Bayerns Finanzminister Söder: "Griechenland kann und will es wohl nicht schaffen" - Welt



"Bayerns Finanzminister Söder fordert dazu auf, sich auf ein griechisches Euro-Ausstiegsszenario vorzubereiten. Der Bundestag soll derweil eine Sondersitzung über Milliardenhilfen für Spanien planen."

03.07.2012 Welt: Euro-Krise: "Griechenland kann und will es wohl nicht schaffen"

http://www.welt.de/politik/deutschland/article107702458/Griechenland-kan...

Kommentare

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Deutschland aufs Korn nehmen? Wie wärs denn mit einem A- statt AAA? Offenbar hat man es in Berlin immer noch nicht begriffen: Wer ständig meint andere Pleiteländer retten zu müssen, landet selbst ruck zuck im Konkurs! Um Fakten verdrängen zu können, muß man wohl Politiker sein! Die Griechenlandrettung
ist eine Konkursverschleppung erster Ordnung. Das kann sich jeder an drei Fingern abzählen, dafür braucht man nicht mal ein BWL Studium.

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Das Spiel geht um FIAT-Geld, warum wird der Begriff "Vetrauen" so dermaßen oft in der Berichterstattung abgenutzt? Sind da fünf A mit drei Sternen noch relevant?
Zockerbuden, LIBOR, Transaktionssteuer!
Sofern ich mich an die Prozentsätze einer Transaktionssteuer und Schäubles Koalition der Willigen erinnere, betrug dieser Transaktionssteuersatz auf Aktien 0,1% und auf Derivate un Termingeschäfte mit 0,01%.
Dazu zwei Anmerkungen.
1. Haben die Finanzminister nach einer möglichen Einrichtung einer Schattenbank und Abtretung ihrer Fiskalhoheit nach Brüssel überhaupt eine rechtliche Grundlage für die Erhebung, wenn diese Schattenbank das letzte Wort hat?
2. Wer einen sechsstelligen Betrag für Aktien in seinem Depot ausgibt, ist zu knauserig für 0,1% und wer darüber hinaus auf Derivate und Risiken setzt hat bei 100 tsd keine zehn Taler (0,01%) für die Steuerkasse?
Liegt das an der spärlichen Eigenkapitaldecke der Banken oder an deren Gier? War es nicht die Bankenlobby selber, welche die Absenkung ihrer Eigenkapitaldecke per Gesetz erreichte?
Brauchen die Banker diese knappen Gelder für die Breitbandleitung, damit sie per Intranet ihre Absprachen über den LIBOR (siehe Barclays in London) bezahlen?
Und abschließend vielleicht die Bemerkung darüber wieviele Billionen täglich (24 Stunden sieben Tage die Woche, nur der Ort wechselt mit der Zeitzone) an diesen großen Börsen per
Tastatur verschoben werden. Hat das etwas mit dem Verleih von Geld für Endkunden zu tun, die sowieso die Zechen zahlen sollen?
Und vielleicht erinnert sich manch Zeitgenosse an den Ausdruck "ninja credits" = "no job no assets". Das kommt bei einigen europ. Banken voll zum tragen.

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All die Dinge die Sie in Ihrem Kommentar aufzählen sind bekannt. Da es jedoch es keine Politiker mit Rückgrat gibt, werden immer neue, faule Versprechungen gemacht. Wer hat denn dafür gesorgt das die früher bestehenden Regulierungen im Bankensektor aufgehoben wurden? Richtig, diversen Politikern konnte es nicht schnell genug gehen den Banken jegliche Kontrollen und Beschränkungen abzunehmen. Die Zeche für einen derartigen Wahnsinn zahlt nun der Steuerzahler. Die Politik wäscht ihre Hände in Unschuld, schuld sind natürlich ausschließlich die "Märkte".

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@lange.Glaubhaft.
"....der damalige Chefvolkswirt des IWF,Simon Johnson,beklagt die Karperung der Politik durch Privatinteressen.Völlig zu Recht,und dabei helfen viele mit,zum Beispiel Politiker,wie der ehemalige Bundesaußenminister Joschka Fischer,der sich 1998 vehement einer Regulierung der Finanzmärkte widersetzte und heute unter anderem einen Hedgefonds berät......"
Aus:Max Otte-stoppt das Euro Desaster.
Fischer war/ist nur einer von den vielen Dirty Deeds in der Politik!

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ja, J.Fischer. Ich dachte der hat jetzt einen Lehrstuhl einer US-Uni, aber scheinbar mutierte er zum Neo-Realo. Derbe Kult, wenn er jetzt noch Hedgefonds berät. Das finde ich einfach zu heftig.

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Nicht nur Griechenland,sondern auch bella Italia kann & wird es nicht schaffen,denn:alle diese Südländer sind dermaßen korrupt &marode & von Mafiösen Strukturen unterwandert:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/fahnder-decken-betrug-mit-eu-g...
Aber die deutschen Europa Polittraumtänzer verschließen davor beide Augen &Ohren! Sowie sie es im Falle der braunen Ex DDR auch lange getan haben, bis das die Realität sie eines anderen belehrte!

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Die englischen Konservativen gelten ja allgemein als den Banken wohlwollend gegenüber eingestellt. Daher füge ich mal einen Link der NZZ vom 02.07.12 ein. Und stimme zu, dass im Parlament in Berlin vornehmlich gewissenlose Politiker sitzen, die das Stuhlmaterial abnutzen und heiße Luft produzieren. Als ich damals J. Fischer mit Schilly vor dem PUA sah, dachte ich mir fallen alle Sicherungen raus. Aber es ist scheinbar immer noch eine Steigerung drin. Hier der NZZ-Link http://www.nzz.ch/aktuell/wirtschaft/wirtschaftsnachrichten/sturm-ueber-...
Die BBC hat sogar den Wortlaut der Vereinbarung über Mauscheleien der Zinsen veröffentlicht. Dieser Text ist vom Oktober 2008! Die BBC zeigt ihn auf bbc.co.uk. /vom 02.07.2012/
Um also bei der ESM und der Aufgabe der Finanzhoheit zu bleiben, frage ich mich wie flauschig der rote Teppich für den Selbstbedienungsladen beim Finanzamt für Banker den noch sein darf.
Die engl. Konservativen sind nicht als Gegner der Banker bekannt, aber selbst sie fordern härtere Strafen für Banker, wenn sie so derart mogeln.
Und ob solche Machenschaften nicht dann doch den Spruch "je feiner der Anzug, umso dunkler die Geschäfte" bekräftigen? Was brauchen eigentlich dt. Politiker und nun bis zur kommenden Woche die Richter in Karlsruhe eigentlich noch an Belegen, dass dieser Finanz-Sumpf nur Unheil bringt?

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@A.Goldbach-Als Antwort.
Ja,da gibt`s jetzt allerhand Schall & Rauch!Aber ob da wirklich etwas -für die Bankenhaie derbes- kommt sei in frage gestellt.Abwarten & Tee trinken!