Gelddrucken und Steuererhöhungen zugunsten der Parteifunktionärskaste: Sahra Wagenknecht rechnet mit den Banken ab - Focus



"Sind die Staaten oder die Banken an der Krise schuld? Die Linke-Politikerin Sahra Wagenknecht hat dazu eine klare Meinung. In einem Interview drischt sie auf die Banken ein – und erklärt, wie sich Staaten von der Hysterie der Märkte befreien sollen."

30.07.2012 Focus: Sahra Wagenknecht rechnet mit den Banken ab: „Für die Wettbuden muss der Staat nicht haften“

http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/sahra-wagenknecht-r...

Kommentar: Als kommunistisch gestählte Parteifunktionären hat Frau Wagenknecht vor allem eines fest im Blick: Wie die Funktionäre die Untertanen am besten bestehlen und knechten können. Nach partieller Beschäftigung mit dem Geldsystem sowie - oh Wunder - mit Ludwig Erhard und der Marktwirtschaft hat sie es verstanden, verschiedene Begriffe aus dieser ihr fremden Welt geschickt propagandistisch auszuschlachten, immer mit dem Ziel, die Macht der Funktionäre über die Bürger zu mehren.
Dementsprechend fordert sie für die Staatshaushalte "Direktkredite der EZB", im Klartext also Gelddrucken, damit die Parteibonzen das Geld für Klientelpolitik und willkürliche Projekte ausgeben können.
Und natürlich darf das direkte Bestehlen nicht fehlen, die "Steuerpolitik", die "vernünftig" sein soll, sprich: Enteignend hoch.
Diese beiden Punkte sind das eigentlich Ziel von Frau Wagenknecht, der Rest dient im Wesentlichen zur Ablenkung und Ruhigstellung.

Links zum Thema:
- Wer ist Schuld an der Überschuldungskrise?: http://www.deutschland.net/content/wer-ist-schuld-der-%C3%BCberschuldung...

Kommentare

Bild des Benutzers kennedy

ich denke in diesem Fall hat Frau Wagenknecht wohl absolut recht, ein solch leistungsloses Giganteneinkommen der Privatbanken ist wirklich mehr als pervers

Bild des Benutzers Björn Tonndorff

leistungslose Einkommen der Banken, welches durch die garantierte Rückzahlung zustandekommt.
Dieser richtige Punkt sollte einen aber nicht blenden, denn ihre Ziele sind genauso pervers.