Seitdem die Überschuldungskrise immer wieder für Schlagzeilen sorgt, werden in regelmäßigen Abstä
"Die Politikerin stellt sich über den Markt, erklärt Geldverbrennen zum „guten Geschäft“, und die Bürger glauben es auch noch – weil Märkte ja per se böse sind und Politiker gut – richtig? Falsch. Dieser Glaube bröckelt. Und mit jedem Tag, an dem die Euro-Schulden-Wirtschafts-Krise nicht gelöst wird, bröckelt er ein bisschen weiter. Am Anfang waren es nur manche Ökonomen. Dann waren es mehr Ökonomen. Später die ersten Bürger":
Allerhöchste Eisenbahn: Die Griechenland-Hilfsgelder könnten nie zurückkommen? Welch Überraschung
08.08.2012, von Nikolaus Jilch, Die Presse
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Kommentare
Lange (nicht überprüft)
12. August 2012 - 13:52
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Hilfsgelder
Das diese Gelder eher als Schenkung und nicht als Kredit zu sehen sind, das wußte Tante Erna schon zu Beginn des umfangreichen Griechenland-Bail outs. Gerettet wurden mit diesen Geldern wieder mal zB. drei franz. Megabanken, die ohne die Hilfsgelder direkt im Konkurs gelandet wären und diverse andere Banken/Investoren. Das Griechenland nicht in der Lage sein wird die erhaltenen Rettungskredite jemals zurück zu zahlen ist jedem klar der in der Schule bei der Zins und Zinseszinsrechnung gut aufgepaßt hat. Unsere rettungswütigen Politiker haben in der Zeit in der Schule gefehlt, daher auch die völlige Unkenntnis die Realität wahr zu nehmen. Statt dessen wird alles schön geredet und eine Lösung immer weiter in die Zukunft verschoben. Nach diesem Muster wird es vorraussichtlich auch in Spanien und Italien laufen.