350 Tote in Deutschland durch Euro-"Rettungspolitik" in Kauf genommen



Im Rahmen der Überschuldungskrise haben sich viele schon an hohe Zahlen gewöhnt, mehr, als praktisch alle Taschenrechner hergeben, denn für eine Billion Euro braucht man schon 13 Ziffern.
In dieser Region, 1 Billion Euro, bewegt sich mittlerweile das Verlustrisiko für Deutschlands Bevölkerung, wenn alle bisher gegebenen Kredite ausfallen und die Bürgschaften sich in Zahlungsverpflichtungen verwandeln sollten; selbst die SPD, die diese Verlustrisiken noch um das Mehrfache erhöhen will, leugnet dies mittlerweile nicht mehr (http://www.deutschland.net/content/spd-experte-schneider-bestaetigt-bere... ).

Eine Billion ist aber nicht nur einfach eine Billion, sondern dahinter verbergen sich unzählige Arbeitsstunden und Stunden an Zeitaufwand, um zur Arbeitsstelle und wieder zurück nach Hause zu gelangen.

Und dementsprechend verbergen sich dahinter auch Tote und Verletzte, konkret 886 in 2010. Da sich diese Zahl auf ein BIP von 2.497 Milliarden Euro bezieht, ergibt sich daraus eine "Todesrate" von ca. 350 Toten pro Billion Euro BIP (da diese Quote ändert sich nur langsam im Laufe der Zeit, daher kann man sie auch für 2012 anwenden).

Und genau diese Zahl von 350 Toten haben unsere Politiker und Funktionärskader bis dato durch die rechtsbrechende Übernahme von Verlustrisiken risikiert. Und täglich werden es mehr, da die Verlustrisiken ständig weiter gesteigert werden.

Im Moment könnte man zwar noch anführen, dass die Verluste noch nicht offengelegt ("realisiert") wurden und dass schon nicht alle Verlustrisiken zu 100% eintreten werden. Die Wahrheit ist aber, dass die Verschleierung der Verluste durch immer neue Kredite die Verluste im realen / materiellen Sinn nicht zum Verschwinden bringt, sie sind real da, auch wenn sie nicht offengelegt werden. Ein Dauerkredite, der immer wieder verlängert wird, entspricht nämlich einer Schenkung bzw. einem Verlust. Auch das 2. Argument, dass schon nicht alle Verlustrisiken tatsächlich zu Verlusten werden, steht auf wackeligen Füßen, denn zum einen steigt das Erpressungspotenzial der Defizitländer stetig an und zum anderen steigen auch die Summen.

Unterm Strich kann man also sagen, dass mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die Bevölkerung Deutschland mit keiner kleineren Verlustsumme als 1 Billion Euro davonkommen wird.

Und sie wird diese Summe mit 350 Toten bezahlen. Und mit über 450.000 Arbeits- und Wegeunfällen, die mit der Erarbeitung dieser 1 Billion Euro an Arbeitsfrüchten in Zusammenhang stehen.

Links zum Thema:
- SPD-Experte Schneider bestätigt Berechnungen der Kritiker: Deutschland haftet in Euro-Krise mit einer Billion - Welt: http://www.deutschland.net/content/spd-experte-schneider-bestaetigt-bere...
- Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung: Arbeits- und Wegeunfallgeschehen: http://www.dguv.de/inhalt/zahlen/au_wu/index.jsp

Kommentare

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Richtig ! Jeder der nicht Ihre Meinung hat gehört abgeschaltet und ausgeschaltet. Wenn Typen wie Sie an die Macht kämen - das wäre furchtbar ! Dann würde wohl wieder die Inquisition eingeführt. Sie leben in einer falschen Zeit !

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Bereits in den 50iger Jahren berichtet die Zeitung "die ZEIT" über sog. Steuerselbstmorde in der jungen Bundesrepublik, also das Thema "Geld, Schulden und Tod in Gestalt von Selbstmorden" ist kein Thema der Eurokrise. Im Dritten Reich wurde übrigens geraubt, geplündert und dann gemordet, man wollte keine Spuren hinterlassen, deshalb hat die braune Finanzverwaltung zwischen 1933 und 1945 ihr Gesetzeswerk radikal rechtstaatlich erscheinen lassen. Wer heute in die Akten der Opfer von damals schaut, kann nur mit besonderer Hilfe erkennen, dass dort illegal kassiert, also geraubt und geplündert wurde. Das System, dass die braune Brut damals installiert hat und das bis heute wirkt und Früchte trägt für die Täter, die Anstifter und ihre Erfüllungsgehilfen, würde man heute die Ausformung organisierter Kriminalität bezeichnen. Und weil das alles im Dritten Reich so funktionierte, hat man 1949 gleich mit denselben braunen Gesetzen vom 16.10.1934 und demselben jetzt persilscheingeschwanschenem Personal weitergemacht. Treue Diener nannte Fritz Schäffer seine Beamten in Siegburg an der Bundesfinanzschule, als er ihnen die persönliche Unantastbarkeit versprach aber gleichzeitig als Gegenleistung sie anspornte, die Umsatzsteuer des Jahres 1950 von damals 5.000 Millionen DM um mindestens 25% im laufenden Jahr 1951 zu steigern. Wie mag das wohl gelaufen sein, sind die Finanzbeamten mehr in den Konsum oder zu Spar oder EDEKA eikaufen gegangen oder haben sie ihr in den Jahren 1933 bis 1945 straffrei erlerntes Handwerk des systematischen Plünderns und Raubens nun gegenüber der eigenen Bevölkerung angewandt? Letzteres ist der Fall, denn Schäffer hat seinen treuen Dienern abverlangt, dass sie die Bevölkerung an die Gesetze erzieht und zwar an die vom 16.10.1934 und nicht an Gesetze, die dem Bonner Grundgesetz entsprachen. Das tun sie übrigens bis heute nicht, warum auch sollten sie das, es merkt doch sowieso keiner von den Dummen und die Täter haben anderweitig Sorsorge getroffen, am Plündern und Rauben auch persönlich zu partizipieren, sie schreiben Literatur und verkloppen die ans Volk mit z.B. 1.000 Steuertricks. Kein Trick ist übrigens sein Geld wert, nur machen sie den Finanzbeamten neugierig und schon schnappt die Falle wieder mal zu.

Wie viele Menschen seit 1949 übrigens aufgrund von gesetzlosem und grundgesetzwidrigem Rauben und Plündern deutscher Finanzbeamter zu Tode gekommen sind, ist statistisch nicht aufgearbeitet, hingegen die Toten des Dritten Reiches sind bezifferbar, der Holocaust wurde maßgeblich vom braunen Fiskus des Geldes, der Steuern und des Vermögens ( Eigentums ) wegen zum Wohle der deutschen Volks- und Raubgemeinschaft europaweit begangen.