Kommentare

Warum sind so viele Journalisten "links"?

Diese Frage haben sich schon viele Menschen gestellt. Jan Fleischhauer versucht sich auch an einer Antwort, die durchaus einige Hinweise gibt, aber letztlich, auch aufgrund ihrer Kürze, nicht umfassend zu überzeugen vermag.

Eine Antwort muss im Kern fundamental basiert sein, sie muss aus grundlegenden Tatsachen und Strukturen her erklären, warum dieser Teil der Welt so ist, wie sie ist.

Alternative für Deutschland: Die wahrscheinlichen Enttäuschungen für Parteimitglieder und Wähler im Überblick

Anhänger dieser neuen Partei begeistern sich z.Z. teilweise euphorisch über die Erfolgsaussichten, sehen sich zum ersten Mal potenziell im Bundestag vertreten, erblicken gar die neue bürgerliche Volkspartei in der AfD. Gleichzeitig gibt es das erwartete Negativecho der etablierten Parteien sowie sich diesen verbunden fühlenden Medien.

Plan B, AfD, Angela Merkel, mögliche Euro-Ausstiegspläne und die problematische Konzeption des "Europas der Nationalstaaten"

'@AfD (hier nochmal kurz, im Grunde habe ich keine Lust mehr dazu noch was zu sagen, weil es sinnlos ist):

Atommüll-Endlager: Wie eine Lösung des bisherigen Trauerspiels aussehen könnte

Der im Artikel erwähnte Einigungs-Kompromiss ist im Kern ein Witz, ein Beispiel für das vorsätzliche Totalversagen der mit der Lösung beauftragten Behörden. Aus allen Poren leuchtet der Wunsch der Beteiligten, das Problem einfach in die Zukunft, heraus aus der aktuellen Wahlperiode, zu schieben. Währenddessen wird der Atommüll quasi ungesichert in Hallen auf der Erdoberfläche gelagert (ein ideales Angriffsziel für Terroristen ürbigens).

Etwas Relation für Berlinstaatstrunkene Alternativdeutsche

"Die Einheit hat die Westdeutschen sparsamer gemacht. Und die Ostdeutschen machen gerade die Erfahrung, dass sie den Bürgern im Westen tatsächlich mehr wert sind als Italiener und Griechen zusammen. Etwa 80 bis 100 Milliarden Euro wurden jährlich von West nach Ost transferiert – eine Summe, von der die Mittelmeerstaaten nur träumen können."

Bürgerverhinderin vs. Bürgerermöglicherin (mit Fehlern)

Margaret Thatcher ist gestorben. Ich mochte sie nicht, aber: Sie war eine Bürgerin. Nun stellen viele Kommentare Merkel daneben. Bei Merkel wäre jede Empfindung verschwendet, denken sicher viele: Sie ist und bleibt Funktionärin. Passt perfekt zum antiwestdeutschen, antibürgerlichen Berlinstaat, der seit 23 Jahren, erstaunlich selbstverständlich an vorkonstitutionelles anknüpfend, seine Grundlagen und Bürger ruiniert (und das ganz ohne das viel gebashte "Europa").

"Wir legen uns nicht fest": MfG, AfD

Über weite Strecken auf diesen Seiten, auch an anderen Stellen, haben wir die vielfache Schädlichkeit des Vorgehens (im Grunde ist es egoistisches Langhangeln einiger weniger) dargelegt, das das Engagement vieler, vernetzter, unterschiedlicher, über- und nichtparteilicher Bürger jetzt in parteipolitischen Bahnen neu kanalisieren will. Und so zerlegt. Heute gab es ein Interview im Cicero. Aussage: "Wir legen uns nicht fest".

Was Herr Blum vergisst, der Bürger aber weiss

Was Herr Blum vergisst, der Bürger aber weiß: Der neonationale, staatssozialistische Berlinstaat zerstört seit 1989/90 genau die Gewissheiten, von denen er spricht. Und zwar durchaus planmäßig, teilweise vollständig absichtsvoll, zielgerichtet und völlig professionell. Es ist pervers, kulturell geradezu ortsangemessen protestantisch-verheuchelt, das zu leugnen, rsp. unter den Tisch zu kehren. Alleine in Kosten sind bald 2 Billionen für diesen neuen Anti-Bürger-Staat angelaufen, seine ständige Expansion gegen Menschen in West- und auch Ostdeutschland.

„dass wir alle im Schnitt ein bisschen glücklicher werden“

Frau Weisband macht in diesem Artikel zwei Aussagen über Politik, die aufgrund ihrer Fundamentalität eine Kommentierung verdienen:

1. Der eigentliche Zweck von Politik sei „dass wir alle im Schnitt ein bisschen glücklicher werden“

Ist das wirklich der Zweck von Politik? Oder zumindest ein möglicher, legitimer Zweck? Und, wenn ja, welche Einschränkungen der Politik muss es geben, was darf überhaupt von der Politik entschieden werden?

"(Keine) Alternative für Deutschland"

Lieber Christoph Giesa,

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