Atomausstieg

Keine Experimente: Auch Familienunternehmer unterstützen die AfD nicht - Keine Unterstützung für Auflösung der Währungsunion - Spiegel, DLF, Welt, FAZ, RZ

Auch aus der mittelständischen Wirtschaft ist offenbar kaum mit Unterstützung für die Euro-Gegner-Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) zu rechnen. Brun-Hagen Hennerkes, Chef der Stiftung Familienunternehmen glaubt nicht, dass aus der Wirtschaft nennenswerten Beträge für die Neupartei "AfD" fließen werden, man müsse zudem immer noch damit rechnen, "dass diese Partei eine Eintagsfliege bleibt", sagt Hennerkes in einem Interview mit "Spiegel-Online". Er gehe auch nicht davon aus, "dass die Unternehmerschaft in nennenswertem Ausmaß die AfD unterstützt".

Erfolg der Energiewende: Höherer Treibhausgas-Ausstoß durch Atomausstieg - Welt

"Deutschland investiert Milliarden in die Energiewende. Trotzdem ist der Ausstoß von Treibhausgas gestiegen. Eine Reform des Emissionshandels könnte helfen – aber das ist politisch stark umstritten."

25.02.2013 Welt: Energiewende: Höherer Treibhausgas-Ausstoß durch Atomausstieg

http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article113889295/Hoeherer-Treibhau...

"Gute Tote" und "gute Unfälle": Null Tote durch Fukushima sind offenbar beklagenswerter, als Tote und Verletzte durch die Energiewende - Focus

"Die Energiewende hat mitunter tödliche Folgen: Nach Focus-Informationen gab es auf Baustellen deutscher Offshore-Windparks bereits 80 schwere Unfälle. Drei Männer kamen dabei ums Leben – und es dürfte noch mehr Tote geben", "in den nächsten Jahren werden bis zu 7000 Windräder vor der deutschen Küste installiert":

Schwere Unfälle in Windparks: Ausbau der Windenergie forderte schon drei Tote
22.04.2012, 10:38, Focus

Energiewende: Ostsee-Trasse für Strom aus Kernenergie - Nordkurier, Telepolis, Kopp, Bundestag

Berliner Republik pur

Überheblich, ausbeuterisch, basislos, dummrationalistisch, doofsozialistisch, funktionärsfeudalistisch, (öko-) ideologisch, eigen- und fremdbürgerauspressend, berlinluschenimperial:

"Der Bundesregierung hat es gefallen, Entscheidungen wie den Atomausstieg mit europaweiten Auswirkungen ohne Konsultation der Partnerländer durchzuziehen. Der Ökostrom-Ausbau wurde ohne Rücksicht auf Transportkapazitäten durchgepeitscht. Für ihre kurzsichtige, aktionistische und egozentrische Energiepolitik bekommt die Regierung jetzt die Quittung präsentiert."

Kommt jetzt die Rechnung für den Verfassungsbruch von Frau Merkel? Kernkraftbetreiber fordern 15 Milliarden Euro vom Staat - FAZ

"Wegen des hastigen Atomausstiegs fordern Energieversorger wie Eon und RWE 15 Milliarden Euro Schadenersatz von der Bundesregierung. Das Verfassungsgericht nimmt die Beschwerden offenbar sehr ernst - die Richter holen umfangreiche Stellungnahmen ein."

12.06.2012 FAZ: Verfassungsklage gegen Atomausstieg: Kernkraftbetreiber fordern 15 Milliarden Euro vom Staat, von Joachim Jahn

Koalition der Kesselflicker - Wie gelähmt ist die Regierung Merkel? - Phoenix

"Wenn man sich aber anschaut, was die wirklichen Probleme des Landes sind, dann waren diese zu Beginn der Koaliton noch nicht vorhanden, das ist der Atomausstieg, die Energiewende und die Eurokrise." - Roland Tichy

Koalition der Kesselflicker - Wie gelähmt ist die Regierung Merkel?

Darüber diskutiert Michael Hirz in der Sendung "Unter den Linden" vom 5. Juni mit:
- Christoph Schwennicke (Chefredakteur Cicero)
- Roland Tichy (Chefredakteur Wirtschaftswoche)

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