Axel Weber

Unsoziale Staatswirtschaft: "Inflation ist die unsozialste Politik" - Welt

"Wer für Staatsfinanzierung durch die Notenpresse eintritt und Staatsanleihenkäufe durch die Zentralbank befürwortet enteignet die kleinen Leute und Sparer - und macht die Reichen noch reicher", kommentiert Nikolaus Jilch in einer Statusmeldung den folgenden "Welt"-Artikel von Holger Zschäpitz. "Genaugenommen geht es um Sparer gegen Schuldner. Inflation nützt den Schuldnern und schadet den Sparern", schreibt Nikolaus Jilch (zutreffend) weiter, um so absonderlicher ist es, dass gerade die "geldpolitisch Kreativen von Attac et.

Chef der Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur: Plötzlicher Rücktritt - MMNews

"Carl Heinz Daube (51), Geschäftsführer der "Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH" und damit Deutschlands oberster Schuldenmanager, quittiert seinen Dienst. [...] "Die Bitte um Auflösung des Vertrages hat ausschließlich familiäre Gründe", ergänzte Daube [in einem Interview mit der Börsen-Zeitung]. Daube ist seit 2008 Geschäftsführer der Finanzagentur, die das Liquiditäts- und Schuldenmanagement des Bundes regelt. [...] Der Bund hat gegenwärtig ausstehende handelbare Bundeswertpapiere im Umfang von etwas mehr als 1,1 Bill.

Der wendige Herr Weidmann

"Weber und Stark waren Überzeugungstäter. Sie hatten bestimmte Grundsätze. Und sie resignierten, als sie diese Grundsätze in der europäischen Geldpolitik nicht weiter durchsetzen konnten. [...] Weidmann spielt eine ganz bestimmte, durchaus sehr wichtige Rolle. Er ist der Mahner. Er setzt sich für Stabilität ein. Damit bildet er in der EZB und nach außen hin ein Gegengewicht zu den Leuten, die die Zentralbank lieber noch großzügiger sähen oder sie am liebsten gleich schlachten würden wie ein Geldschwein.

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