Bürgergerechte Gesellschaft

Frechen, diebischen Zerstörungs-Sozialdemokraten sei gesagt:

"Es gibt aber auch für mich Grenzen - diese sind gegeben, wenn ich der auf meinem Amt beruhenden Verantwortung diesem Staat und seinen Bürgern gegenüber nicht mehr gerecht werden kann, weil ich nicht unterstützt bzw sogar daran gehindert werde." "Ich bin nicht bereit, eine Politik zu unterstützen, die nach außen den Eindruck erweckt, die Regierung lebe nach dem Motto: "Nach uns die Sintflut." - Die Sintflut, genauer die Schulden-Sintflut: IST JETZT. - Karl Schiller, 1972.

Frechen Sozialdemokraten möglichst täglich vorzulesen:

Freiheit a la FDP: 50% Diebstahl der Arbeitsfrüchte der Bürger (Solms), unbeschränkte Haftung

für vorsätzlich durch Klientelpolitik und Unfähigkeit angehäufte Schulden fremder Staaten (ESM-Bank etc.). usw. usw.
Das hat alles mit Liberalismus nichts zu tun, die FDP sollte dies bzw. den Begriff Freiheit aus ihrem Namen streichen.
7 funktionärsfeudalistische, diebstahlsorientierte, arrogante Blockparteien sind schon 7 zuviel.
Aber gerade bei der FDP mit den extrem fundierten Gedankengebäuden der Freiheitsdenker im Hintergrund ist diese vollständige Abkehr von Bürger-gerechter Politik besonders unverständlich. Die Quittung kommt ja auch dementsprechend.

Transparenz-Debatte: Live-Streams oder echte Transparenz?

Gute Informationen sind die zwingende Voraussetzung für gute Entscheidungen. Transparenz ist hierfür eine wesentliche, unabdingbare Voraussetzung. Welche Art von Transparenz ist hierfür aber notwendig?

Die Bürgergerechte Gesellschaft und der freie Zugang zum Internet

Viele Staaten, so auch Deutschland, kennen im Strafrecht oder bei Ordnungswidrigkeiten Verbote, die in direktem Zusammenhang mit der Straftat stehen, z.B. Fahrverbote für notorische Raser, Verbote, nach schwerem Betrug bestimmte Art von Geschäften zu führen usw. Große Teile der Bevölkerung können die grundsätzliche Sinnfälligkeit solcher Strafen im Generellen sicher nachvollziehen und begrüßen sie auch.

Katastrophale Finanzpolitik führt zur Rating-Herabstufung von neun Euro-Ländern

Die vollständige, vorsätzliche Verweigerung der Politiker der Euro-Länder, eine anständige, seriöse und rechtmäßige Finanzpolitik zu betreiben, führt - wie von allen unabhängigen Betrachtern nicht nur erwartet, sondern schon lange gefordert - zur Herabstufung der Ratings von neun Euro-Ländern durch Standard & Poor's. Damit werden die bisherigen, durch nichts gerechtfertigten, viel zu guten Ratings wenigstens teilweise in Richtung eines realistischen Maßes korrigiert.

Burkhard Hirsch: ESM wird den europäischen Gedanken zerstören - DMN

Der FDP-Bürgerrechtler Burkhard Hirsch hält die Idee, dass eine internationale Troika den europäischen Staaten den Haushalt diktieren darf, für inakzeptabel. In einem Fall wie Griechenland sollte das Land selbst entscheiden können, ob es unter diesen Bedingungen in der Euro-Zone bleiben will. [...]

Burkhard Hirsch: ESM wird den europäischen Gedanken zerstören
26.12.11, 09:18 , Deutsche Mittelstands Nachrichten

http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2011/12/34313/

Direkte Demokratie hält den Staat schlank - Handelsblatt

Wenn Staaten Schulden machen, dann tun sie das oft hemmungslos. Selbst gesetzliche Grenzen helfen oft nicht. Eine Schweizer Studie weist ihnen einen bestechend einfachen Weg zum Sparen: Sie sollen die Bürger fragen.

Primat des Bürgers

"Vatikan gegen das Primat der Banken: Angesichts der übergroßen Macht der Banken müsse wieder das Primat von Ethik und Politik hergestellt werden." Wieso eigentlich? Was ist mit dem PRIMAT DES BÜRGERS? Ich forder das PRIMAT DES BÜRGERS.

Wenn dann hat Politisches Primatentum zu dem der Banken geführt
Ich forder das PRIMAT DES BÜRGERS.

Der Vatikan gegen das Primat der Banken
Ungewöhnliche Verbündete in der Krise: Der Vatikan mahnt - wie die "Occupy"-Bewegung - mehr Regeln für Banken an.

Der neue Extremismus lauert in der Mitte - LI

Die Mitte hat Konjunktur, Mitteparteien florieren. Erfahrene wie taufrische Politiker drängt es folgerichtig in die goldene Mitte. In einer Schweizer Tageszeitung stand gar zu lesen, der Erfolg der Mitteparteien könne nun «auch gemässigte Politiker in anderen Parteien dazu bewegen, entschlossener für pragmatische Überzeugungen einzustehen». [...]

"Tsunami des Bürgerzorns" - Die Presse

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