Die EU-Kommission zieht mit eigenwilligen Überlegungen zur Rettung von maroden Banken den Ärger von deutschen Koalitionsabgeordneten auf sich. Doch in der Bundesregierung scheint Brüssel einen Verbündeten zu haben.
Finanzkrise: Koalition läuft Sturm gegen EU-Rettungspläne für Banken
05.06.2012, 14:26, von Dietmar Neuerer, Handelsblatt
Sie stand für Wiederaufstieg und Wohlstand: die D-Mark. Bis heute trauern ihr viele nach. Doch was würde ihre Rückkehr bedeuten? Die große Analyse [...]
Euro-Währungskrise: Wenn die D-Mark wiederkehrt...
Mittwoch, 25.01.2012, 00:00, von Hans Sedlmaier, Focus Money
Die unverändert hohe Abfrage von Notkrediten der EZB könnte auf eine Bankenkrise in einem der 17 Euro-Länder hindeuten. Denn diese Kredite werden wegen der hohen Zinsen nur dann von Banken in Anspruch genommen, wenn sie ein kurzfristiges Liquiditätsproblem haben.
Hohe Abfrage von Notkrediten bei der EZB
03.01.12, 15:32 , Deutsche Mittelstands Nachrichten
Wir haben eine Woche voller Turbulenzen hinter uns und noch turbulentere Wochen, ja Monate vor uns. Dabei geht es um die Probleme der Geschäftsbanken, der Europäischen Zentralbank (EZB) und ganz besonders um Problemlösungen durch die Politik. Dass Sie als Anleger von all dem betroffen sein werden, lässt sich nicht vermeiden. Aber Sie können den Schaden begrenzen. [...]
Inzwischen vergeht kein Tag ohne neue Vorschläge zur Rettung der Welt vor dem finanziellen Kollaps. Danach bemühen die Medien sich ganz schnell, sie zu interpretieren, bevor Politiker und Banker wieder etwas Neues vorschlagen. Erkenntniswert? Tendenz gegen Null. Worum es wirklich geht, hat der Philosoph Peter Sloterdijk schon vor einem Jahr so formuliert: „Die meisten heutigen Staaten spekulieren, durch keine Krise belehrt, auf die Passivität ihrer Bürger.“ Wenn sie sich da mal nicht irren. [...]
"Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Griechenland unter seiner Schuldenlast zusammenbricht. Oder anders ausgedrückt: bis die Politik einräumt, dass ein Schuldenschnitt unvermeidlich ist. Selbst Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble spricht inzwischen unverblümt von der Pleite. Eine dauerhafte Lösung sei nur mit einer „Reduzierung der griechischen Gesamtverschuldung“ möglich, sagt er.
Experten gehen davon aus, dass die Gläubiger, also mehrheitlich die Banken, im Falle eines Schuldenschnitts auf mehr als 60 Prozent ihrer Forderungen verzichten müssen.
Die Marktwirtschaft hat nicht versagt, sie wurde ausgehebelt. Um zu prosperieren, muss sich Europa auf seine Stärken zurückbesinnen. Slowaken, Esten oder Finnen zeigen, wie das geht. [...]
Im letzten Marktkommentar „Amerika rettet den Euro“ war von den Warnungen von US-Finanzminister Geithner an die Europäer Ende September die Rede. Er hat vor den drohenden „Cascading Defaults“ unter den Banken gewarnt und gefordert, dass alles dagegegen getan wird – damit es sich ja nicht in die USA ausbreitet.
Für die amerikanischen Ratingagenturen sind die europäischen Großbanken nicht krisensicher. Nun hat Standard & Poor's auch die französische BNP Paribas abgestuft. Fitch droht sieben weiteren Großbanken.
Der Wirtschaftsprofessor Stefan Homburg sieht ein fatales Zusammenspiel: Die Politik bekommt Geld für Wahlgeschenke, die Banken dürfen im Gegenzug weiter Luftgeschäfte zu Lasten der Steuerzahler betreiben. Er geht davon aus, dass die kontinuierliche deutsche Übernahme von Garantien für Krisenherde Deutschland selbst in die Insolvenz und am Ende alle Euro-Staaten in eine Währungsreform treibt.
"Nach massiver Kritik an der angeblich regulierungswütigen EU-Bürokratie dürfen auf den Tischen von Restaurants auch künftig kleine Kännchen oder Karaffen mit Olivenöl stehen." EU-Kommissar Dacian
Es sind ja doch zu viele der Auffassung, vielleicht mangels Anwesenheit einer geschlossen-totalen Braunpartei, oder eben weil man das falsche, von tatsächlichen Tätern und Verursacherstrukturen abl
"Warum die deutsche Energiewende teuer und wirkungslos ist - und wie es die USA besser machen"
18.03.2013 Spiegel: Debatte: Erdgas gegen den Klimawandel, von Bjørn Lomborg
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