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Strafanzeige wegen Verdachts der schweren Untreue gegen Vorstände der Deutschen Bundesbank im Rahmen des Target2-Systems

Der Bund der Steuerzahler in Bayern, die Taxpayers Association of Europe, die Stiftung Familienunternehmen und der renommierte Münchner Strafrechtler Prof. Dr. Bernd Schünemann stellen Strafanzeige gegen Vorstände der Deutschen Bundesbank und gegen Unbekannt: Wegen Verdachts auf schwere Pflichtverletzung, schweren Betrug und Untreue durch Scheingeschäfte unter Einbezug der Bundesbank durch Missbrauch des Target2-Systems. Die möglichen Vermögensschäden betragen jeweils viele Milliarden Euro, vielleicht sogar hunderte Milliarden Euro: Zu Lasten der Bundesbank und damit der Bürger Deutschlands als deren Eigentümer.

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"Die großen TARGET-2-Außenstände, die die nationalen Notenbanken anhäufen, führen de facto das Lastenteilungsprinzip einer Fiskalunion ein, ohne die Steuerzahler zu fragen, wie das aber in einer funktionierenden Demokratie üblich sein sollte. Die Steuerzahler in der Eurozone sind bedingt haftbar für eventuelle Verluste, die dadurch entstehen, dass geldpolitische Operationen des Euro-Systems entsprechend dem Anteil des Kapitals erfolgen, das jedes Mitglied eingebracht hat – im Falle Deutschlands beträgt dieser Anteil 27 Prozent, im Falle Griechenlands nur drei Prozent.

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