Bedrohung

"Europa braucht neue Ideen – ziemlich schnell" - Wirtschaftswoche

"Nach den Wahlen in Griechenland und Italien gerät die politische Landschaft in Südeuropa zusehends in Bewegung. Die nächsten Umwälzungen könnten in Spanien stattfinden. Die Abrechnung mit politischen Klasse sowie Massen- und Jugendarbeitslosigkeit wachsen auch dort zu einer treibenden politischen Kraft heran. Für Brüssel und die selbsternannten Euro-Retter werden diese Entwicklungen zu einer permanenten Bedrohung. Wahltage sind Zahltage!

US-Bürger fühlen sich von Regierung bedroht - DWN

"Über die Hälfte der Amerikaner sieht in der Obama-Regierung eine Bedrohung ihrer Rechte": "Es ist das erste Mal in der Geschichte der USA: Die Mehrheit der Amerikaner (53 Prozent) sagt, dass die US-Regierung ihre persönlichen Rechte und Freiheiten bedroht. Dies hat im Januar eine Telefonumfrage unter 1.502 Erwachsenen durch das Pew Research Center ergeben" "Nur 43 Prozent der Befragten geben an, sich nicht durch ihre Regierung bedroht zu fühlen":

Schweiz jetzt Bedrohung (für die EU) - Tagesanzeiger, Handelszeitung

"EU-Parlamentspräsident Martin Schulz [SPD] sieht die Sonderposition der Schweiz als Gefahr für die EU. Er befürchtet, dass zentrifugale Kräfte in EU-Staaten die Schweiz als Vorbild nehmen könnten, aus der EU austreten & dann bilaterale Abkommen verhandeln & keine Beiträge mehr zahlen möchten." "Was, wenn andere EU-Staaten die Schweiz als Vorbild nähmen und anstatt einer Vollmitgliedschaft lieber bilaterale Abkommen hätten? Dieses Szenario bereitet dem EU-Parlamentspräsidenten Schulz Kopfzerbrechen":

Die Schweiz als Gefahr für die EU
31.01.2013, 11:32, Tagesanzeiger

Euro: Das europäische Friedensprojekt wird zum strengen Umerziehungslager - Die Presse

Vaclav Klaus: "Ich bin grundsätzlich gegen die Zentralisierung Europas" - "Die Griechen sind die Opfer der gemeinsamen Währung, sie sind nicht diejenigen, die Probleme in die Eurozone gebracht haben" - Vaclav Klaus, Tiroler Tageszeitung

"Es ist absolut falsch, dass es sich um einen Rettungsschirm für Griechenland handelt. Es ist ein Rettungsschirm für die Utopie der Eurozone. Die Griechen sind die Opfer der gemeinsamen Währung. Sie sind nicht diejenigen, die Probleme in die Eurozone gebracht haben. Verschiedene Länder können sicher eine gemeinsame Währung haben, aber nicht diese 17 Länder."

Interview des Präsidenten der Tschechischen Republik für die Tiroler Tageszeitung
15. 9. 2012, Floo Weißmann, Tiroler Tageszeitung, Vaclav Klaus, klaus.cz

Achtung: Entfesselte Glühbirnen-Märkte bedrohen Europa! - Wiener Zeitung

"Mit titanischer Kraft kämpft er [Günther Oettinger, EU-Kommissar] heroisch gegen die mächtigste aller Bedrohungen des europäischen Friedensprojektes: Das mit Anfang September von der EU verhängte Totalverbot herkömmlicher Glühbirnen wird von gewissenlosen schwerkriminellen Elementen unterlaufen, indem neuerdings - weiterhin erlaubte - "stoßfeste Spezialglühbirnen" in großen Mengen feilgeboten werden. Ruchlose Konsumenten ohne ausreichende europäische Glüh-Gesinnung fragen diese Birnen stark nach, was eben entsprechendes Angebot generiert."

Das wohlfahrtsstaatliche Menschenbild – vom eigenständigen Bürger zum schutzwürdigen Verbraucher - Forum Ordnungspolitik

"Individuum und Masse, das ist das große abendländische Thema. José Ortega y Gasset hat ihm 1930 mit seinem epochalen Werk „Der Aufstand der Massen“ ein Denkmal gesetzt. Die neoliberalen Gründerväter der Bundesrepublik Wilhelm Röpke und Alexander Rüstow sahen die moderne Vermassung des Menschen als gravierende Bedrohung an. Nationalismus, Sozialismus und Nationalsozialismus haben die Massen geformt und missbraucht. Mit dem demokratischen Wohlfahrtsstaat droht das Spannungsfeld zwischen Individuum und Kollektiv erneut aus den Fugen zu geraten.

Neue Petition gegen ESM-Megabank, Fiskalpakt, Schulden- und Haftungsunion: Zeichenen Sie mit.

Bank-Branche aufgrund von Nutzlosigkeit gefährdet? - Focus

"Einer Branche, die ihren sozialen Nutzen nicht überzeugend demonstrieren kann und die weite Teile der Gesellschaft als Bedrohung wahrnehmen, wird der Staat über kurz oder lang die Existenzgrundlage entziehen."

Georg von Wallwitz kritisiert mangelnde Lernfähigkeit der Banken
25.03.2012, 10:00, Nr. 13/2012, Focus,

http://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-13-2012-georg-von-wallwi...

Streben nach Konsens ersetzt zu oft das demokratische Prinzip

"Es ist beachtlich, wie flächendeckend das Streben nach Konsens mittlerweile das demokratische Prinzip des Kämpfens um Mehrheiten durch den kontroversen Streit ersetzt hat. Verwunderlich ist es hingegen nicht: Um in Debatten inhaltliche Klärung er erlangen, bedarf es der Bereitschaft, abweichende Standpunkte wahr- und ernst zu nehmen. Um dies zu können – und dann auch zu wollen –, braucht es den Glauben daran, in Debatten Mehrheiten für den eigenen Standpunkt gewinnen zu können. Und dazu benötigt man wiederum klar formulierbare und überzeugungsfähige eigene Standpunkte.

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