Bruttoinlandsprodukt (BIP)

Staatsschulden: Bund spart 100 Milliarden Euro durch Niedrigzinsen - Wie der Staat 2010 bis 2012 konsolidiert hat - Welt, IfW

Wohlstand für Funktionäre, Armut für den Rest: "Steuererhöhungen: Deutschland wird Krisenland!" - Godmode Trader, BMF, bpb

"Das eben ist der Fluch der bösen Tat, dass sie fortzeugend Böses muss gebären" (Schiller)

In meiner Wertordnung war die Einführung des Euro eine „böse Tat.“ Das wissen meine Leser und Hörer seit Jahren. Denn ich, geboren 1926 im Ruhrpott, sehe die wichtigste Aufgabe des Geldes darin, dem Bürger die wertbeständige Anerkennung seiner geleisteten Arbeit durch Banknoten und Sparguthaben zu erlauben und zu geben. Das tat die DMark von 1948 bis 1998 in bewundernswerter Weise: Jährliches Wachstum des BIP real 2,5% - Inflation 2,7. Am Ende hatte der Bürger bis zu vier Mal soviel Kaufkraft, auch dank Aufwertung um bis zu 200%.

Italien: "Krise hat Auswirkungen wie Erster Weltkrieg" - Die Presse

"Italiens Industrielle sehen kein Ende der Rezession und warnen vor den Auswirkungen der Krise auf die italienische Wirtschaft. "Die Auswirkungen der Rezession auf Italiens Bruttoinlandsprodukts (BIP) mit einem Rückgang von 6,9 Prozent seit dem dritten Quartal 2007 sind stärker als jene des Ersten Weltkrieges", heißt es in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht des Forschungszentrums des italienischen Unternehmerverbands Confindustria.

116 Marshall-Pläne

"Sollte die Staatengemeinschaft Griechenland mit einem neuen Marshall-Plan helfen?

Geht man von der gleichen Proportion zum Bruttoinlandsprodukt aus wie bei Deutschland nach dem Krieg, müsste Griechenland aus einem solchen Aufbauprogramm rund vier Milliarden Euro erhalten. Tatsächlich sind den Griechen über die Rettungsschirme, die Staatspapierkäufe der Europäischen Zentralbank (EZB), die Target-Kredite der EZB und den Schuldenschnitt bereits 460 Milliarden Euro an Hilfen gewährt worden. Das sind 116 Marshall-Pläne. Geholfen hat es wenig."

Deutsche Bank: "Die gefährlichste Bank der Welt" - Karl Weiss

Es muss schon etwas dran sein, wenn die japanische Finanzaufsicht eine Bank zur „gefährlichsten Bank der Welt“ kürt. Gemeint war die Deutsche Bank. Und gemeint war, sie habe das höchste Potential, beim nächsten Mal mit Summen in den Keller zu gehen, die nicht mehr bezahlbar sind. Da kommt es gelegen: Die deutsche Bank hat ihre Bilanz (Geschäftsbericht) zum Jahre 2011 veröffentlicht.

Deutsche Bank: Die gefährlichste Bank der Welt
5. April 2012, Karl Weiss

http://www.karl-weiss-journalismus.de/?p=1506

Germany: The Final Frontier... Whose True Debt/GDP Is Now 140% - ZeroHedge

Data Mining: Over the last several weeks I have tried to bring a more accurate picture of the debts of a number of nations to you. There has been no bias and the figures have stood on their own merit. The statistical component of the European Union, Eurostat, is quite clear; they do not count guarantees or contingent liabilities as part of any nation’s debt. We might all note that if Nestle or IBM or General Electric did this they would find their senior executives jailed for Fraud but never mind; this is the methodology of the EU which quite obviously masks the truth. [...]

"Blüh im Glanze dieses Glückes"

Euroraum-Banken mit Bilanzsumme von 356 Prozent des BIP - Wie aus einer Kreditklemme eine Inflationspolitik wird - Handelsblatt

Eine Kreditklemme wäre für den Euroraum besonders gefährlich: Erst kommt die Rezession - und dann könnten Unternehmen, Konsumenten und Staaten in einer Pleitewelle versinken, warnt Thorsten Polleit, der Chefökonom von Barclays Capital.

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