"Außerdem sei generell fragwürdig, wie „sozial gerechte“ Umverteilung definiert wird: „In der sozialistischen DDR lagen 1989 59 Prozent der Spareinlagen auf nur elf Prozent der Konten – 89 Prozent der Sparer hatten nur 41 Prozent des Geldes“, so Brandner."
Eine OeNB-Studie zur Vermögensverteilung lässt auch in Österreich Steuererhöhungsdebatten aufleben: Die SPÖ fordert Vermögenssteuern, ÖVP und IV winken ab und kritisieren die Studie:
Vermögen: SPÖ pocht auf neue Steuern
03.10.2012, 18:23, Nikolaus Jilch, Die Presse
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