Der Bürger verfolgt mit Angst und Betroffenheit, wie von Seiten der EU (Kommission, Präsident, Mitgliedstaaten) und auch von fremden Staatspräsidenten (Obama) immer neue Forderungen nach dem Geld des deutschen Steuerzahlers erhoben werden. Dieter Spethmann schreibt an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages.
Die Deutschen sollen zahlen, wenn in Italien oder Frankreich Autowerke geschlossen werden, das ist der Plan von Fiat-Chef Marchionne. Er ködert die EU mit dem Erreichen von Klimazielen.
11:53, von N. Doll und F. Eder, Welt: "Europäische Union: Deutsche Steuergelder für italienische Autowerke"
Die Länder der südlichen Peripherie würden demnächst durch die künstlich verbilligten Zinsen in ihrer Produktivität aufholen. So versprach ein gewisser Herr Regling, damals Trommler für den Euro in Brüssel. Aber nichts davon. Italien sparte im ersten Euro-Jahr allein an Zinsen auf die Staatsschuld rd 70 Mrd Euro – und verprasste sie. Usw usw.Uns Deutschen wurden die Zinsen erhöht, bis zu 100 Mrd Euro pro Jahr, aber die anderen schwelgten. Jetzt kommt der Katzenjammer: Sie können ihre Kredite nicht zurückzahlen.
"Die öffentliche Verschwendung von Steuergeldern soll künftig strafrechtlich verfolgt werden, fordert der Bund der Steuerzahler. Er hat Vorschläge erarbeitet, die auch Haftstrafen vorsehen."
"Mehr als 8000 Haushalte in Frankreich haben im vorigen Jahr mehr als 100 Prozent ihres Einkommens an Steuern bezahlt. Der Grund ist eine Sonderabgabe für Reiche.
"Das Umweltbundesamt hat eine neue Broschüre veröffentlicht - und rechnet darin mit Journalisten und Wissenschaftlern ab, die einen menschengemachten Klimawandel für nicht erwiesen halten.
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