Direkte Demokratie

Piraten fordern Volksentscheid auf Bundesebene - volksentscheid.de

"Auf ihrem Bundesparteitag am vergangenen Wochenende stimmten die Piraten dafür, die Forderung nach bundesweiten Volksentscheiden ins Wahlprogramm zu übernehmen. Grundlage ist der Gesetzentwurf von Mehr Demokratie. Außerdem beschlossen die Piraten weitere demokratiepolitische Ziele wie die Schaffung eines EU-Verfassungskonvents und EU-weite Bürgerentscheide. Zudem wurde die Möglichkeit geschaffen, verbindliche Online- und Offline-Abstimmungen zwischen den Parteitagen abzuhalten":

Piraten fordern Volksentscheid auf Bundesebene
13.05.2013, von Charlie Rutz, volksentscheid.de

"Unsere Maxime heißt nach wie vor Europa der Regionen: Wir wollen die Nationalstaaten alter Prägung überwinden" - Bayernpartei

"Unsere Maxime heißt nach wie vor „Europa der Regionen“. Wir wollen die Nationalstaaten alter Prägung überwinden und den Menschen vor Ort ihre Mitbestimmungsrechte zurückgeben. Wir wollen das Subsidiaritätsprinzip durchsetzen – wenn es für eine Entscheidung keine unabweisbare Notwendigkeit gibt, dass sie gesamteuropäisch geregelt wird, muss sie auf Ebene der Mitgliedsstaaten fallen.

Zudem halte ich es für sehr wichtig, grundlegende Schritte der europäischen Integration, vor allem eine Ausweitung von EU-Zuständigkeiten, durch Volksentscheide zu legitimieren.

Lob des Non-Zentralismus

"Der Begriff Non-Zentralismus ist ungebräuchlich. Meist wird die Alternative zur Zentralisierung als Föderalismus, Dezentralismus oder auch als Subsidiarität und als Regionalismus bezeichnet. Die sprachliche Verwirrung wird dadurch verstärkt, dass diese Begriffe bei einer Übersetzung oft auch die Grundbedeutung ändern. Die in der Ideengeschichte zu Recht berühmten federalist papers waren zur Hauptsache ein Plädoyer für mehr bundesstaatliche Zentralmacht. Der Begriff Non-Zentralismus ist zwar wenig gebräuchlich, aber dafür eindeutig.

Von wegen "Alternative für Deutschland": Anti-Euro-Partei legt peinlichen Auftritt hin - Focus, heute-show

„dass wir alle im Schnitt ein bisschen glücklicher werden“

Frau Weisband macht in diesem Artikel zwei Aussagen über Politik, die aufgrund ihrer Fundamentalität eine Kommentierung verdienen:

1. Der eigentliche Zweck von Politik sei „dass wir alle im Schnitt ein bisschen glücklicher werden“

Ist das wirklich der Zweck von Politik? Oder zumindest ein möglicher, legitimer Zweck? Und, wenn ja, welche Einschränkungen der Politik muss es geben, was darf überhaupt von der Politik entschieden werden?

Schweiz als Vorbild für Europa? Interview mit Prof. Dr. Wilhelm Hankel - Info8.ch

"Anlässlich des Kongresses "Der Euro am Abgrund?" vom 12. Januar 2013 in Luzern, führte Info8.ch ein Interview mit dem bekannten Ökonomen Prof. Dr. Wilhelm Hankel. Der Euro-Kritiker der ersten Stunde outet sich als bekennender Schweiz-Fan.

Wilhelm Hankel zeigt sich überzeugt, dass sich etliche EU-Staaten am dezentralen Staatsaufbau der Schweiz orientieren sollen, um ihre Wirtschaftskraft und ihre Souveränität wieder herzustellen. Schweizer Erfolgsrezepte wie das Subsidiaritätsprinzip, Steuerwettbewerb und die direkte Demokratie bekämen auch Deutschland gut.

Grün-Brauner Ökofaschismus: Fragwürdige Volksinitiative Ecopop gegen Zuwanderung und wirtschaftliche Freiheit in der Schweiz - 20Min, DTJ, Tagesanzeiger, Der Sonntag

"Die Umweltaktivisten von Ecopop haben es geschafft: Wie der "Sonntag" berichtet, sind die nötigen Unterschriften für die Volksinitiative «Stopp der Überbevölkerung» zusammengekommen. Mit dieser soll das Bevölkerungswachstum durch Zuwanderung auf 0,2 Prozent der Bevölkerung beschränkt werden – also auf rund 16 000 Personen im Jahr. Durch das Drosseln der Immigration will Ecopop die natürlichen Ressourcen der Schweiz schonen." "Die Ecopop-Initiative will die Umwelt vor «Überbevölkerung» bewahren.

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