Euro-Ausstieg

Podiumsdiskussion im Westerwald: Euro sorgt für Wohlstand in Europa - Westerwälder Zeitung

Chef der Saxo-Bank: „Der Euro ist wegen Frankreich zum Untergang verurteilt“ - DWN

"Der CEO der dänischen Saxo-Bank ist der Auffassung, dass der Euro nicht zu retten ist. Im Moment lügen sich die Politiker mit „Schein-Lösungen“ in die Tasche. Die europäischen Volkswirtschaften seien nicht mit einer Währung zu steuern. Wenn es in Frankreich kracht, sei das Spiel aus. "

19.02.2013 DWN: Endspiel: Saxo-Bank: „Der Euro ist wegen Frankreich zum Untergang verurteilt“

Euro-Währungsunion: Niederlande fordern Chance für Euroausstieg - Süddeutsche, Handelsblatt

"Ist der Euro noch glaubwürdig? Der niederländische Ministerpräsident pocht darauf, dass mehr für die Sicherheit der Gemeinschaftswährung getan wird. Wer sich nicht an die Regeln hält, solle austreten - nach neuen Regeln":

""Als Nation von Händlern und Exporteuren sind wir auf eine stabile Währung angewiesen", sagte Premier Mark Rutte im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung und drei weiteren europäischen Blättern."

"Euro in der heutigen Form gibt es in 15 Jahren nicht mehr" - Handelszeitung

Den Treuschwüren der Politik zum Trotz: Der Schweizer Ökonom und Geldtheoretiker Ernst Baltensperger glaubt im Interview mit der "Handelszeitung" nicht an eine Lösung der schwerwiegenden Probleme:

"Euro in der heutigen Form gibt es in 15 Jahren nicht mehr"
10.10.2012, 14:06, von Armin Müller und Pascal Ihle, Handelszeitung

http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/europa/euro-der-heutigen-form-gi...

Regierungsnaher Konzernfunktionär warnt vor Ende des Euro und "Rückfall ins Jahr 1945" - Süddeutsche, Focus

"Mit einem eindringlichen Appell hat Roland Koch, Vorstandschef des Dienstleistungs- und Baukonzerns Bilfinger-Berger, vor einem Scheitern der gemeinsamen Währung gewarnt. Ein Zerstören des Euro würde das Zusammenwachsen Europas auf Null stellen, sagte Koch der „Süddeutschen Zeitung“ vom Freitag. „Null ist aber nicht 1990. Null ist 1945.“ Er würde deshalb „dringend davon abraten“, auszuprobieren, was passiert, wenn Griechenland die Währungsunion verlässt. „Wenn der erste Staat aus dem Euro aussteigt, beginnt die Diskussion und Spekulation über den nächsten.“"

Frank Stronach: "Wir haben ein Machterhaltungssystem, die Bevölkerung ist ausgeschlossen" - "Euro-Ausstieg je früher umso besser" - Die Presse

Magna-Gründer Frank Stronach kämpft auf neuem Gebiet: Der österreichische Milliardär will bei den nächsten Nationalratswahlen 2013 mit einer eigenen Partei antreten. Ein Ziel: Der Kampf gegen den Euro. Im Interview mit der "Presse am Sonntag" kündigt Stronach an: Er werde Spitzenkandidat seiner Partei bei der Nationalratswahl und wolle mehr als zehn Prozent erreichen.

Frank Stronach: "Euro-Ausstieg je früher umso besser"
11.08.2012, 16:14, von Rainer Nowak und Karl Ettinger, Die Presse

Henkel will Nord-Euro ohne Frankreich - Handelsblatt

Der Zurück-zur-Lira-Masterplan des Großen Monti

"Es sei gefährlich zu behaupten, dass Italien niemals unter den Rettungsschirm gehen werde, sagte Monti nach dem Treffen der Euro-Finanzminister. Er fügte hinzu: "Italien könnte interessiert sein." Sein Land plane derzeit zwar keine Aktivierung des Hilfs-Mechanismus, aber er "schließe für die Zukunft nichts aus"."

Soweit der italinenische Ministerpräsident Monti vor einigen Tagen zur Presse. Was ist der vermutliche Hintergrund dieser Aussage?

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