Euro-Bonds - Eurobonds

"Kann nur an die Substanz des Bürgers gehen": 2014, das Jahr der schmutzigen Koalition" - Welt

"Die deutschen Parteien halten die Euro-Krise für beerdigt, denn im Wahlkampf lässt sich damit kein Blumentopf gewinnen. Die tradierten Parteien wollen an das Geld des Bürgers, um die abenteuerlichen europäischen Krisenlöcher zu stopfen. Damit lässt sich keine Wählerstimme gewinnen. Also: Thema 2013 ignorieren. Aber daran wird sich die Realität nicht halten." "Frankreich [könnte] der große, negative Überraschungsschlager 2013 werden. Die Haushalts- und Schuldenentwicklung, Lohnstückkosten und Wettbewerbsfähigkeit müssen dort mit Sorgfalt betrachtet werden":

"Eurokrise: Die Währungsunion selbst ist das Problem" - Max-Planck-Gesellschaft

"Der Versuch, den Euro in seiner gegenwärtigen Form durch Kredite, Eurobonds oder direkte Finanztransfers an die Defizitländer zu retten, kann an den grundlegenden Strukturproblemen der Währungsunion nichts ändern. In den GIPS-Ländern erleichtern die Hilfen zwar die Finanzierung der Defizite, aber die rigorosen Sparauflagen vertiefen und verlängern die wirtschaftliche Krise und sie zwingen die Regierungen zu Maßnahmen, die demokratisch nicht legitimiert werden können. Falls sie überhaupt durchgeführt werden, erscheinen sie dort als Oktroi europäischer Instanzen und der Zahler-Länder.

"Massiver Machtzuwachs für die Euro-Gruppe": Frankreichs Präsident Hollande will Europa verschiedener Geschwindigkeiten - Süddeutsche

"Erstmals skizziert Frankreichs Präsident Hollande seine Vision für die Zukunft Europas: Im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" und mehreren europäischen Blättern plädiert er für ein Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten und fordert eine "teilweise Vergemeinschaftung der Schulden". Die Einführung von Euro-Bonds ist aber nicht die einzige Forderung, die der deutschen EU-Politik widerspricht":

Frankreichs Präsident im Interview: Hollande will Europa verschiedener Geschwindigkeiten
17.10.2012, 11:00 von Stefan Ulrich, Süddeutsche

EU-Reformen: Merkel will Zentralbudget für die Euro-Zone - Welt

Nach Informationen der "Welt" will Berlin für Schuldenstaaten eine neue Hilfsgelderstruktur schaffen: ein Zentralbudget, gespeist aus Transaktionssteuer und nationalen Steuern. Mit dem Angebot eines Zentralbudgets wolle man in Berlin der Debatte um die Einführung von Euro-Bonds ein Ende machen, heisst es in der Welt:

EU-Reformen: Merkel will Zentralbudget für die Euro-Zone
28.09.2012, von S. Bolzen, F. Eder , J. Hildebrand und J. Dams, Welt

RSS - Euro-Bonds - Eurobonds abonnieren