Euro-Krise - Eurokrise

Staatsschulden: Bund spart 100 Milliarden Euro durch Niedrigzinsen - Wie der Staat 2010 bis 2012 konsolidiert hat - Welt, IfW

"In der Bundesbank gibt es echte Euro-Gegner" - Bild

In der Europäischen Zentralbank (EZB) wachse "die Sorge" vor dem am 11. Juni anstehenden Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum s.g. "Euro-Rettungsschirm" (ESM), berichtet die "Bild"-Zeitung. Die Verfassungsrichter hatten im vergangenen September den ESM-Fonds zwar "unter Auflagen" "genehmigt, zugleich aber große Bedenken gegen einen unbegrenzten Aufkauf von Staatsanleihen bestimmter Euro-Krisenstaaten (u.a. Italien, Spanien) geäußert": Auf diesem Wege die Staaten zu finanzieren, sei "untersagt"", schreibt "Bild" weiter.

AfD: Piraten vs. "Occupy Eurokrise" - Eurokrisen-Besetzer und Piratenpartei grenzen sich voneineander ab - Ad-Hoc-News, Bild

"Die Piratenpartei hat auf ihrem Parteitag eine "Unvereinbarkeitserklärung" für die Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) verabschiedet." Piratenpartei-Chef Bernd Schlömer habe auf dem Parteitag vom Wochenende erklärt, "die Vorschläge der AfD seien "bestenfalls "alter Wein in neuen Schläuchen", berichtet "Ad Hoc News", nämlich "einfallslos, kleinkariert und wenig zukunftsweisend." "Die AfD baue für ihren Erfolg auf die "Verunsicherung der Bürger", anstatt eine Perspektive aufzuzeigen".

"Eurokrise": Als "Alternative bietet sich ein Europa der zwei Geschwindigkeiten an" - finanzen.net

"Die "AfD" beispielsweise möchte den Euroaustritt als oberstes Ziel. Diese Absicht ist oberflächlich betrachtet verständlich, denn die Krise scheint kein Ende zu nehmen und nur ein Ausweg scheint in Sicht. Exit. Oder soll aus der Eurozone eine Transferunion werden in der Deutschland als Zahlmeister fungiert und die südeuropäischen Staaten subventioniert werden? Das kann dauerhaft keiner hier wollen. Aber wäre der Euroaustritt eine Alternative für Deutschland und Europa? Schwer vorstellbar, denn die Risiken eines Austritts sind mindestens so hoch wie ein "Weiter so" mit der Eurozone":

"Etwa 80 bis 100 Milliarden Euro jährliche West-Ost-Transfers - eine Summe, von der die Mittelmeerstaaten nur träumen können" - Tagesspiegel

"Etwa 80 bis 100 Milliarden Euro wurden jährlich von West nach Ost transferiert – eine Summe, von der die Mittelmeerstaaten nur träumen können." "Ostdeutschland musste nach der DM-Einführung mit ähnlichen Problemen kämpfen, wie sie seit 2002 in Südeuropa auftreten. Eine zu starke Währung trifft auf eine zu schwache Wirtschaft. Die Folge sind zu hohe Kosten und zu wenig Arbeitsplätze.

Etwas Relation für Berlinstaatstrunkene Alternativdeutsche

"Die Einheit hat die Westdeutschen sparsamer gemacht. Und die Ostdeutschen machen gerade die Erfahrung, dass sie den Bürgern im Westen tatsächlich mehr wert sind als Italiener und Griechen zusammen. Etwa 80 bis 100 Milliarden Euro wurden jährlich von West nach Ost transferiert – eine Summe, von der die Mittelmeerstaaten nur träumen können."

Ängste: Euro-Krise schlägt den Deutschen aufs Gemüt - Welt, Südwest Presse, Genworth

"Selbst die von der Währungskrise gebeutelten Iren sind besser auf die Zukunft zu sprechen als die Deutschen. Ihnen macht die Euro-Krise Angst und drückt die Stimmung. Das hat gute Gründe". "Gerade einmal zehn Prozent der Deutschen gehen davon aus, dass sich ihre finanzielle Situation in den nächsten zwölf Monaten verbessern wird. Jeder fünfte Deutsche geht sogar von einer Verschlechterung aus, ermittelte der Versicherer Genworth in einer aktuellen Umfrage":

Ängste: Euro-Krise schlägt den Deutschen aufs Gemüt
20.03.2013, 13:35, von Andre Tauber, Welt

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