Euro-Rebell

Sozialstaat abschaffen, ARD und ZDF teilprivatisieren: FDP-Rebell Schäffler legt radikales Parteiprogramm vor - Focus

"Als Euro-Rebell der FDP hat sich Frank Schäffler einen Namen gemacht. So torpedierte er nach Kräften den Mitgliederentscheid der Liberalen zum Euro-Rettungsschirm. Jetzt will er seine Partei mit einem revolutionären wie radikalen Programm umkrempeln. Darin fordert er die Abschaffung von Staatshilfen und die Teilprivatisierung von ARD und ZDF."
"Dem Papier zufolge ist Armut „nicht Folge von Marktwirtschaft, sondern der Abwesenheit von Marktwirtschaft“ ".

"Unser Geld ist vorläufig sicher" Ifo-Chef Sinn glaubt an Euro - n-tv, Münchner Merkur

Nach Ansicht von Ifo-Chef Sinn "ist das Euro-Experiment ziemlich schiefgegangen". Dennoch hält er die Gemeinschaftswährung für überlebensfähig. Allerdings ist es laut Sinn möglich, dass Griechenland und Portugal den Währungsverbund verlassen. Deutschland ist seiner Meinung nach nicht der Gewinner der Euro-Einführung.

Frank Schäffler: Für ein Europa des Rechts, der Rechtsstaatlichkeit und der Vielfalt - n-tv

Was ist mit Europa - wollen Sie "mehr" oder "weniger" Europa?

Ein besseres Europa. Ich glaube, wir müssen ein Europa des Rechts und der Rechtsstaatlichkeit schaffen, das demokratisch organisiert ist, ein subsidiäres Europa, in dem Vielfalt zugelassen wird, kein Europa des Zentralismus. Ich will ein Europa, wie es die römischen Verträge angedacht haben: ein Europa des Wettbewerbs, der Freizügigkeit, der Dienstleistungsfreiheit. Das sind die Vorteile Europas - die Unterschiede zulassen, sie nicht nivellieren.

Neue Deutsche Heldengalerie: "Das sind Merkels Euro-Rebellen"- Spiegel, Bild

Stürzen Rebellen aus den eigenen Reihen Schwarz-Gelb in die Mega-Krise? Ende September könnten die Euro-Rebellen gegen den erweiterten Rettungsschirm (EFSF) stimmen und die Koalition dann im Bundestag um die eigene Mehrheit bringen.
Stichtag ist der 29. September mit der Schlussabstimmung im Parlament.

KANZLER-MEHRHEIT FÜR EUROPA WACKELT
DAS sind Merkels Euro-Rebellen
BOSBACH: MAN LÖST MIT DEM RETTUNGSSCHIRM KEINE PROBLEME

11.09.2011 — 16:08 Uhr
Von Andreas Thewalt

Oldschool-Journalistenhäme: Wirtschaftswoche-Qualitätsschreiber mit gescheitertertem Spethmann-Diskreditierungsversuch

Irgendwie haben einzelne Schreiber des Blattes in Euro-Rettungsfragen ein eigentümliches Diskriminierungs-, Altersdiskriminierungsproblem. Warum nur?  Am hervorragenden Chefredakteur kann's eher nicht liegen.

Der Komponist dieser reichlich unsachlichen, teilweise faktenfalschen Zeilen beschäftigt sich, statt z.B. mit näheliegenden Haircuts,  unter anderem intensiv mit Frisurfragen. Dem Leser wimmeln erneut Argumente ad hominem, personam entgegen. Wenig brauchbar.

Nach Marchessini, jetzt Spethmann:

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