Euro-Zusammenbruch

Folgen der Politfunktionärswirtschaft: "Wir werden eine Stagflation bekommen, also eine schrumpfende Wirtschaft, zunehmende Arbeitslosigkeit und gleichzeitig steigende Preise. Eine Katastrophe für die Bevölkerung!"

Mr. Dax kritisiert die Politik des billigen Geldes und die Anleihekäufe der EZB. Er favorisiert Sachwerte und bereitet sich auf den Zusammenbruch der Währungsunion vor.

Dirk Müller: "Inflation und Stagnation führen in die Katastrophe"
21.09.2012 09:42, von Benjamin Summa, finanzen.net

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Interview-Exklusiv-Dirk-Mueller...

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Eine Äußerung von Angela Merkel in Kanada lässt aufhorchen: Sie stützt indirekt die Inflationspolitik der EZB - Welt, Degussa Marktreport, Format, Börsen-Zeitung, bundeskanzlerin.de

"Auf einer Pressekonferenz im kanadischen Ottawa hatte die Bundeskanzlerin etwas gesagt, bei dem viele Investoren in Europa glänzende Augen bekommen: Sie stimme dem Plan des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) zu, dass die Notenbank unbegrenzt Staatsanleihen aufkaufen und dafür neues Geld in Umlauf bringen soll, wenn das nötig sei, um den Euro zu erhalten." "Ein nicht versiegender Geldstrom würde die Staatsschulden in Europa monetarisieren, der Spardruck fiele weg, Unternehmen könnten sich weiter über ausgabefreudige Staaten freuen, mit vielen Aktionären im Gefolge.

"Frage der Zeit": Finnischer Außenminister fordert Pläne für Euro-Ende - Telegraph, Handelsblatt

"Finnlands Außenminister Erkki Tuomioja hat ein Auseinanderbrechen der Euro-Zone als unausweichlich bezeichnet. In einem Interview mit der britischen Zeitung „Daily Telegraph“ forderte er die Länder Europas auf, sich darauf vorzubereiten. „Es gibt keine Regeln dafür, wie man den Euro verlässt, aber es ist nur eine Frage der Zeit“, sagte der Minister. „Entweder der Süden oder der Norden wird wegbrechen.“"Die Gemeinschaftswährung sei wie eine Zwangsjacke, die Millionen Menschen in Not bringe und die Zukunft Europas zerstöre.

Euro-Funktionärsfaschistische Alternativlos-Logik: Jetzt wird Angst geschürt, um die Folgen schlechter Politiken mit noch mehr schlechten Politiken bekämpfen zum können - n-tv Telebörse

Chinas Staatsfonds kehrt der Euro-Zone den Rücken - Format

Die anhaltende Schuldenkrise hat das Vertrauen des chinesischen Staatsfonds CIC in Europa erschüttert. Der Fonds mit einem Vermögen von 410 Milliarden Dollar fürchtet, dass die Währungsunion auseinanderbricht.
"Wir finden derzeit, dass es zu viel Risiko an Europas öffentlichen Märkten gibt", sagte CIC-Chef Lou Jiwei dem "Wall Street Journal" in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview. [...] Vorbereitungen auf Euro-Crash

Chinas Staatsfonds kehrt der Euro-Zone den Rücken
07.06.2012, 16:41, Format

Währungsszenario: Die Schweiz rüstet sich für den Euro-Crash - Handelsblatt

"Die Euro-Schuldenkrise bereitet der Schweiz schon länger Kopfschmerzen: Die eigene Währung, der Franken, gilt als einer der wenigen „sicheren Häfen“. Die Folge: Ständiger Aufwertungsdruck auf den Franken."
"Die Schweizerische Nationalbank (SNB) rüstet sich für den Fall eines Euro-Zusammenbruchs - auch wenn sie diesen Ernstfall für wenig wahrscheinlich hält."

FX Concepts: Griechen vor Euro-Austritt im Juni, Merkel in der Sackgasse - Bloomberg, Welt

Griechenland wird die Eurozone mit aller Wahrscheinlichkeit verlassen, und das möglicherweise bereits im kommenden Monat. Zu dieser Einschätzung ist John Taylor, Gründer und Chef der Hedgefondsfirma FX Concepts LLC, in einem Interview mit Bloomberg News gekommen. Seiner Meinung nach dürfte der Regierung in Athen schon bald das Geld ausgehen, während Europa dem finanziell schwer angeschlagenen Land zur selben Zeit den Geldhahn zudrehe.

IWF schließt Euro-Ende nicht mehr aus - Sky, Eilpost

Der IWF schließe erstmals einen Staatsbankrott oder auch den Zusammenbruch der Eurozone nicht mehr aus, berichtet Sky News, im aktuellen World Economic Outlook sei auf dieses Risiko hingewiesen worden. Die Folge sei dann eine Panik an den Finanzmärkten und ein Abzug der Einlagen von den Bankkonten. Erst zu Beginn des Monats habe IWF-Chefin Lagarde betont, dass es keinerlei Indizien für ein solches Ereignis gebe.

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