Europa

Die Mitschuld der Partial-Intellektuellen an der Überschuldungskrise

Einer der zentralen Gründe dafür, dass die von den Parteikadern der Euro-Länder vorsätzlich verursachte Überschuldungskrise noch nicht beendet wurde, liegt in der Meinungsmacht einer speziellen Spezies, die ich hier mal die Partial-Intellektuellen nennen möchte.

Vom "Reißbrett des naiven Optimisten": Warum der Europäische Fiskalpakt wichtig wäre … und warum er wohl grandios scheitert - WF

Gewagte Dreierwette: "Die Idee von Frau Merkel und Herrn Schäuble dürfte gewesen sein, den neuen ESM und die neue EZB („dicke Bertha“) nur zu akzeptieren, wenn im Gegenzug von allen potentiellen ESM-und EZB-Kunden Schuldenabbau und Defizitbegrenzung glaubhaft und dauerhaft zugesagt wird. Diese Dreierwette ist aber äußerst gewagt."

Warum der Europäische Fiskalpakt wichtig wäre … und warum er wohl grandios scheitert.
Von Michael Wohlgemuth, 30. April 2012, Wirtschaftliche Freiheit

Weidmann-Rede: Was ist das beste Rezept, was der beste Maßnahmen-Mix? - Rede beim Economic Club of New York

Politischer Radikalismus und der Euro: Sprung in der Kontinentalplatte - EF

„Frankreich: Euro-Krise stärkt unerwartet die Kommunisten“, so lautete die Schlagzeile eines Artikels der „Deutschen Mittelstands-Nachrichten“ vom 17. April. Unerwartet? Kommt die laut dem Online-Text allein in den letzten zwei Monaten stark gestiegene Zustimmung der von Jean-Luc Mélenchon geführten radikallinken Partei (von fünf auf 17 Prozent) wirklich überraschend? Keineswegs. Wobei übrigens keine Rolle spielt, ob es sich nun um „neuen“ rinken oder lechten Extremismus handelt.

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