EZB - Europäische Zentralbank

"In der Bundesbank gibt es echte Euro-Gegner" - Bild

In der Europäischen Zentralbank (EZB) wachse "die Sorge" vor dem am 11. Juni anstehenden Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum s.g. "Euro-Rettungsschirm" (ESM), berichtet die "Bild"-Zeitung. Die Verfassungsrichter hatten im vergangenen September den ESM-Fonds zwar "unter Auflagen" "genehmigt, zugleich aber große Bedenken gegen einen unbegrenzten Aufkauf von Staatsanleihen bestimmter Euro-Krisenstaaten (u.a. Italien, Spanien) geäußert": Auf diesem Wege die Staaten zu finanzieren, sei "untersagt"", schreibt "Bild" weiter.

Podiumsdiskussion im Westerwald: Euro sorgt für Wohlstand in Europa - Westerwälder Zeitung

Britscher Regierungsberater Gunnar Beck: "Die Euro-Zone ist wie Wilder Westen für die EZB" - Handelsblatt

Banken wollen weitere 12,5 Mrd EUR aus Dreijahrestendern vorfristig zurückzahlen - Märkische Allgemeine

"Insgesamt hatten sich die Banken aus den beiden im Dezember 2011 und Februar 2012 begebenen Tendern auf drei Jahre brutto 1 Billion Euro geliehen. Aufgrund von Umschichtungen aus anderen Repo-Geschäften belief sich der Nettobetrag aber nur auf rund 500 Milliarden Euro. Davon werden die Banken per 6. März 219,8 (bisher: 207,3) Milliarden zurückgezahlt haben":

Banken wollen 12,5 Mrd EUR aus Dreijahrestendern vorfristig zurückzahlen
01.03.2013, 12:10, von Hans Bentzien, Märkische Allgemeine

Jörg Krämer: "Es droht ein schwächerer Euro" - Die Presse

‎"Es sieht so aus, dass die EZB mit dem Inaussichtstellen von Anleihenkäufen die Währungsunion stabilisiert und die Krise abebben lässt. Ich habe diese Entscheidung trotzdem kritisiert, weil es zwei Alternativen gegeben hätte, die wesentlich besser wären. Die erste ist die asiatische Alternative. Dass also die Peripherieländer ihre wirtschaftlichen Probleme primär selbst lösen, wie die Tigerstaaten nach der Asienkrise 1997. Die haben nach einer harten Anpassung Überschüsse und sind heute ein Hort der Stabilität. Das wäre die beste Lösung gewesen – aber das wollte man nicht.

"Europa braucht neue Ideen – ziemlich schnell" - Wirtschaftswoche

"Nach den Wahlen in Griechenland und Italien gerät die politische Landschaft in Südeuropa zusehends in Bewegung. Die nächsten Umwälzungen könnten in Spanien stattfinden. Die Abrechnung mit politischen Klasse sowie Massen- und Jugendarbeitslosigkeit wachsen auch dort zu einer treibenden politischen Kraft heran. Für Brüssel und die selbsternannten Euro-Retter werden diese Entwicklungen zu einer permanenten Bedrohung. Wahltage sind Zahltage!

Staatsanleihenprogramm des Euro-Systems: Der Schleier ist gelüftet - NZZ

"Am Donnerstag hat die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt erstmals die Anlagen des Systems in Staatstiteln der Währungsunion voll offengelegt. Nicht nur wurden die Anlagen nach Herkunftsländern aufgeführt, wobei sich herausstellte, dass Italien der grösste Nutzniesser des Programms war, sondern es wurde auch bekanntgegeben, zu welchem Buchwert die Papiere gehalten werden und welche Restlaufzeit sie aufweisen":

Transparenz bei Staatsanleihen: Die EZB lüftet ihr Geheimnis
22.02.2013, Neue Zürcher Zeitung

EZB: Der Fiskalpakt ist tot, es lebe der Pakt - Wirtschaftswoche

"Die neue EU-Wirtschaftsregierung unter Leitung von Mario Draghi hat den Fiskalpakt beerdigt. Staatsfinanzierung mit der Notenpresse gehört dafür jetzt auch offiziell zum Repertoire der EZB – mit dem Segen aus Berlin":

EZB: Der Fiskalpakt ist tot, es lebe der Pakt
20.02.2013, von Frank Doll, Wirtschaftswoche

http://www.wiwo.de/politik/europa/ezb-der-fiskalpakt-ist-tot-es-lebe-der...

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