FDP - Freie Demokratische Partei

Schäuble spaltet, wie schon Bismarck 1879

‎"Schäuble spaltet die deutschen Liberalen – wie schon Bismarck 1879 – programmatisch an ihrer schwächsten Stelle: bei ihrem unreflektierten Verhältnis zur „politischen Einigung“, d.h., Zentralisierung. Die Nationalliberalen hielten 1879 dem Kanzler der Einheit die Treue und stimmten für die Schutzzölle, die dem Reich mehr Einnahmen und Macht verschaffen sollten. Der Wirtschaftsflügel um Eugen Richter dagegen gründete die liberale Fortschrittspartei und blieb seinem Bekenntnis zur Marktwirtschaft treu.

Wie verlogen darf eine Partei sein? - Sprengsatz

"Eine gewisse Verlogenheit gehört anscheinend unvermeidbar zur Politik. Das Schauspiel, das aber die FDP derzeit aufführt, überschreitet aber die Grenzen zumutbarer Verlogenheit." [...]

Jetzt, nur drei Monate später, ist der Verräter und Versicherungsvertriebler der letzte Hoffnungsträger der FDP für die überraschende Neuwahl in Nordrhein-Westfalen. Rösler über Lindner: “Wir schicken unseren besten Mann” [...]

Die Grünen wollen unbedingt die Koalition mit der CDU - Trittins Platz an der Sonne - taz

Wenn der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag die Chefredakteurin der keineswegs als grünenfeindlich bekannten taz des „Schweinejournalismus“ zeiht, ist dies für sich genommen eigentlich nicht weiter interessant. [...] Und wenn dies öffentlich und vor Millionen Zuschauern geschieht, nämlich in der Talkshow von Maybrit Illner, wird der Vorfall zu einem Politikum. [...] Die Abkanzlung der taz war ein Bewerbungsschreiben Jürgen Trittins – und zwar in Richtung Kanzlerin. [...]

Plötzlich wollen alle Liberale, nur die FDP nicht: Warum?

"Die Union brauche eine liberal-konservative Institution wie den Berliner Kreis. Dieser sei „Anlaufstelle für all jene, die vor Gleichmacherei nicht kapitulieren und die Freiheit gegenüber der Willkür verteidigen“": Sagt die brandenburgische CDU-Vorsitzende Saskia Ludwig.

„Union muß sich um frühere FDP-Wähler kümmern“

Berliner Kreis: Brandenburgs CDU-Chefin will freiheitlichen Gedanken in der Union stärken
Mittwoch, 15.02.2012, Junge Freiheit

Franz Alt: Propagandamann für die Solarbranche kanzelt Bürger wegen EEG-Sparvorschlägen ab

Die Diskussion um die vorsätzliche Geldverschwendung von Geld der Bürger im Rahmen für Subventionen zugunsten der alternativen Energien geht in eine neue Runde. Insbesondere die Subventionen für den Strom aus Solarzellen (Fotovoltaik) ist in die Kritik geraten, da diese Art der Stromerzerung an Ineffizenz kaum zu überbieten ist und pro Euro Zwangsgebühr seitens der Bürger kaum CO2 einspart.

Die FDP, wie auch andere, z.B. das Kartellamt, hat aus diesem Anlaß zaghaft damit begonnen, Kürzungen für diese Art der Veruntreuung von Arbeitsfrüchten der Bürger zu fordern.

Ich hoffe, dass die FDP eine frühzeitige Diskussion des Themas im Bundestag erzwingt

Denn es handelt sich um eine Schicksalsfrage für Bürger und Nation. Sollte der ESM Wirklichkeit werden, gibt es kein Deutschland im Sinne des Grundgesetzes mehr.

FDP: Verdiente Splitterpartei

"Wohl bei keiner Regierungspartei seit Gründung der Bundesrepublik war der Unterschied zwischen Wahlversprechen und Politik größer als bei der heutigen FDP. Weder im Großen (Bürgerrechte, Steuern, Haushalt, Euro-Rettung oder Gesundheit) noch im Kleinen (Entwicklungshilfe) haben Liberale geliefert, was sie versprachen. Der Absturz in der Wählergunst in kürzester Zeit auf das Niveau einer Splitterpartei ist historisch ohne Beispiel - aber folgerichtig." - Holger Stelzner

Niebels Personalpolitik
Abstoßend

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