Die Diskussion um die vorsätzliche Geldverschwendung von Geld der Bürger im Rahmen für Subventionen zugunsten der alternativen Energien geht in eine neue Runde. Insbesondere die Subventionen für den Strom aus Solarzellen (Fotovoltaik) ist in die Kritik geraten, da diese Art der Stromerzerung an Ineffizenz kaum zu überbieten ist und pro Euro Zwangsgebühr seitens der Bürger kaum CO2 einspart.
Die FDP, wie auch andere, z.B. das Kartellamt, hat aus diesem Anlaß zaghaft damit begonnen, Kürzungen für diese Art der Veruntreuung von Arbeitsfrüchten der Bürger zu fordern.
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