Finanzindustrie

Wirtschaftspolitik aus der Sicht eines Medienökonomen: Leben wie Hollande in Frankreich - Spiegel

"Früher in Rente, noch mehr Beamte: Warum regen die Deutschen sich eigentlich so auf über die Pläne des neuen französischen Präsidenten? Die Nachbarn leisten sich seit Jahrzehnten eine Wirtschaftspolitik, die eigentlich gar nicht funktionieren dürfte. Und leben ziemlich gut damit."
"Phänomen Frankreich! Seit Jahrzehnten leistet sich dieses Land eine Wirtschaft, die nach den gängigen Gesetzen der Ökonomie einfach nicht funktionieren dürfte."

11.05.2012 Spiegel: Wirtschaftspolitik: Leben wie Hollande in Frankreich, von Christian Rickens

Kriminelle ESM-Bank soll Verluste privater Banken auf die Bürger verschieben: So soll der Steuerzahler ausgetrickst werden - Welt

"Obwohl Geldinstitute in Europa 1,2 Billionen Euro bei Zentralbanken bunkern, soll der Steuerzahler wieder ran. EU-Politiker missbrauchen dazu verdeckt den ESM."
"Nun sind sie auf folgende Idee gekommen: Da eine weitere Bankenrettungen bei den Wählern nicht gut ankommen dürfte, wollen sie dem Steuerzahler tunlichst nicht auf die Nase binden, dass er wieder einmal die Rechnung der Banker zahlen muss.

Funktionäre und Propagandaleute der Ausbeutungskartelle unter sich: Realsatire Deutscher Bundestag - Aktionsbündnis Direkte Demokratie

"Der Bundestag, der laut Verfassung das Volk repräsentiert (nicht umgekehrt!) hat eine Anhörung zum ESM durchgeführt. Und zufällig sind nur ESM-Extremisten und Euro-Fanatiker zu Wort gekommen. Kein Prof. Sinn. Kein Prof. Lucke. Keiner der über 100 VWL Professoren, die sich gegen die Transferunion ausgesprochen haben. Kein Prof. Feld, seines Zeichens Wirtschaftsweiser. Kein Prof. Hankel. Nein, es gibt in diesem Land keine Opposition gegen den ESM. Nein, es gibt keine Gründe, um gegen den ESM zu sein. Ja, alle Bundesbürger wollen entrechtete Untertanen der Euro-Diktatur werden.

Bürger sollen für Verluste von Sparkasse bezahlen: Spanien droht neue Bankenpleite - Financial Times Deutschland

"Bis zu 10 Mrd. Euro muss Spanien in die angeschlagene Großsparkasse Bankia pumpen, damit das Institut nicht unter der Last überbewerteter Immobilien zusammenbricht. Bislang hatte Madrid weitere Hilfen abgelehnt - um die Sanierung des Staatshaushaltes nicht zu gefährden."

07.05.2012 Financial Times Deutschland: Staatshilfe nötig: Spanien droht neue Bankenpleite, von Birgit Jennen

http://www.ftd.de/politik/europa/:staatshilfe-noetig-spanien-droht-neue-...

Sozialistische Interventionsspirale: EU will Gewinne der Banken prüfen - Spiegel

"Mit einer Billionen-Geldspritze greift die Europäische Zentralbank den Kreditinstituten unter die Arme. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg will die EU wissen, welche Gewinne die Banken dank der Hilfen machen. So solle verhindert werden, dass die Manager sich damit höhere Gehälter genehmigen."

04.05.2012 Spiegel: Nach EZB-Hilfen: EU will Gewinne der Banken prüfen

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/geldspritze-der-ezb-eu-will...

EZB-Geld verbraucht: Südeuropäische Banken können sich keine Bonds mehr leisten - DWN

"Italienische und spanische Banken haben bei dem EZB-Tender ordentlich zugegriffen und viel in die Anleihen des eigenen Landes investiert. Doch das Geld ist fast aufgebraucht und die Zinssätze steigen bereits weiter. Die Banken können keine Staatsanleihen mehr kaufen."

02.05.2012 DWN: Staatsanleihen: EZB-Geld verbraucht: Südeuropäische Banken können sich keine Bonds mehr leisten

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