Finanzkrise

Das ungedeckte Papiergeld ist schuld an der Finanzkrise - Radio Bremen

"Thorsten Polleit ist Chefvolkswirt der Degussa und Professor an der Frankfurt School of Finance and Management und sagt, dass der Bankensektor wie auch die Finanzbranche insgesamt schon heute "hoch reguliert" sei. "Es ist sicherlich nicht ein Versagen der Regulierung, das die letzte Krise heraufbeschworen hat", so Polleit im Gespräch mit Nordwestradio-Moderator Tom Grote. Die Kernursache der Krise sei das stattdessen das ungedeckte Papiergeld, das dafür sorge, dass Geld- und Kreditmengen immer weiter anwachsen.

Der Crash kommt: Notenbanken verantwortlich für die kommende Finanzkrise - Wirtschaftswoche

"Notenbanken sind verantwortlich für die kommende Finanzkrise. Diese wird nicht nur Banken, sondern ganze Volkswirtschaften ruinieren": "Der Crash kommt. Fünf Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise haben die Notenbanken, mit einer noch exzessiveren Geldpolitik als zuvor schon, gleich mehrere spekulative Anlageblasen gleichzeitig verursacht – an den Aktien- und Staatsanleihenmärkten sowie an den Kreditmärkten. Alle drei Märkte sind miteinander verbunden - über die Notenpressen der amerikanischen, europäischen und japanischen Zentralbanken.

Völlig unerwartet: The Wordwide Zentralbankweb is broke - DWN

Hans-Werner Sinn: Deutschland raus aus dem Euro? Warum Soros und die Anti-Euro-Partei AfD irren - Die Presse

"Letzten Sommer drängte George Soros Deutschland" "dem permanenten Stabilitätsmechanismus ESM zuzustimmen. Jetzt blufft er, Deutschland müsse aus dem Euro aussteigen, wenn es die Eurobonds weiterhin blockiere. Er spielt mit dem Feuer, denn genau das fordert die "Alternative für Deutschland", die neue Partei aus der Mitte der Gesellschaft, die gerade in Deutschland gegründet wurde":

Deutschland raus aus dem Euro? Warum Soros irrt
27.04.2013, 18:16, von Hans-Werner Sinn, Die Presse

Seit Ausbruch der Finanzkrise steigt Einfluss des Staates: Zu Lasten der Bürger, deren Chancen und Rechten, weltweit zu Lasten der Ärmsten der Armen - LI

Eine kurze Geschichte der Staatsquote - Tagesanzeiger

Beim Lesen der Thatcher-Nachrufe in deutschsprachigen Zeitungen, habe man bisweilen den Eindruck gewinnen können, "dass der Staat in den 80er Jahren spurlos verschwunden" sei, schreibt Tobias Straumann in einem Blog-Artikel auf den Seiten von tagesanzeiger.ch. Ein Blick auf die tatsächliche Entwicklung der britischen Staatsquote, dem Verhältnis zwischen Staatsausgaben und Bruttoinlandsprodukt, zeige hingegen, "dass sich kaum etwas verändert hat." Es müsse eher umgekehrt formuliert werden: "Nicht einmal Thatcher" habe "es geschafft, die Staatsquote zu reduzieren.

"Die Rache der Realwirtschaft", oder: Was auch die alternativdeutsche Euro-Blame-Gamer-Bewegung übersieht - Die Presse

Wie sich George Soros als Euro-Retter inszeniert - Wirtschaftswoche

Thomas Mayer: Eine 'österreichische' Antwort auf die Krise der modernen Makro- und Finanzökonomie - Hayek-Gesellschaft

"Hayek-Vorlesung mit Dr. Thomas Mayer am 04.12.2012 in Freiburg: "Eine 'österreichische' Antwort auf die Krise der modernen Makro- und Finanzökonomie", veranstaltet durch das Walter Eucken Institut in Kooperation mit der Hayek-Gesellschaft":

Thomas Mayer: Eine 'österreichische' Antwort auf die Krise der modernen Makro- und Finanzökonomie
08.12.2012, Walter Eucken Institut

[Video] https://www.youtube.com/watch?v=QduiZnZuTjY

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