Finanzkrise

FDP-Politiker Frank Schäffler warnt vor Eurogruppenchef Schäuble - Handelsblatt

"Der Finanzexperte der FDP-Bundestagsfraktion, Frank Schäffler, warnte vor den Folgen für Europa, sollte Schäuble auch den Eurogruppen-Vorsitz übernehmen. Schäuble habe den Weg in die Haftungsgemeinschaft und die Vergemeinschaftung der Schulden in Europa bislang immer vorangetrieben. „Sein Ziel ist es, den europäischen Superstaat durch die Hintertür der Finanzkrise zu erreichen“, sagte Schäffler Handelsblatt Online. In diese Logik passe auch der Vorsitz der Eurogruppe. „Das Europa der Vielfalt wir dadurch jedoch zerstört.“"

Stiftung Familienunternehmen unterstützt Strafanzeige wegen Target 2-Salden - Stiftung Familienunternehmen

Der Münchner Strafrechtler Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Bernd Schünemann hat am 11. April 2012 Strafanzeige gegen den Vorstand der Deutschen Bundesbank wegen des Verdachts der gemeinschaftlichen Untreue erstattet. Die Stiftung Familienunternehmen unterstützt sein Anliegen, die Verantwortung für das ungehinderte Anwachsen der Risiken der Bundesbank im Target 2-System zu klären. "Den deutschen Familienunternehmen ist in besonderem Maße an der Stabilität des europäischen, insbesondere aber auch des deutschen Finanzsystems gelegen", erklärt Prof. Dr. Dr. h.c.

"Henkel unterstützt politische Ausrichtung der Freien Wähler zum Nord-Euro" - Freie Wähler

Bei einer Veranstaltung zur Landtagswahl NRW 2012 der im Herbst letzten Jahres neu gegründeten Partei der Freien Wähler NRW vertrat in Köln erneut Hans-Olaf Henkel, ehemaliger BDI Präsident und Publizist seine inzwischen europaweit viel beachtete Thesen zum Thema Euro in der Krise. Seit Ende 2011 unterstützt Henkel bundesweit die politische Ausrichtung der Freien Wähler als bürgerliche Mitte.

Henkel unterstützt politische Ausrichtung der Freien Wähler zum Nord-Euro
26. April 2012, Medienmitteilung, Freie Wähler

Euro-Zone in Nöten: Schuldenberg wächst weiter - Wirtschaftsblatt, Eurostat

Der Schuldenberg in der Eurozone wächst auf Rekordhöhen. 2011 erreicht er nach heute veröffentlichten Eurostat-Angaben 87,2 Prozent der Wirtschaftsleistung der Euroländer, berichtet das Wirtschaftsblatt zu den heute veröffentlichten Eurostat-Zahlen zu Defizit und Verschuldung im Euroraum, erlaubt sind nach Euro-Stabilitätskriterien 60 Prozent. "Seit 2007 stieg der Schuldenberg getrieben von der Finanz- und Schuldenkrise kontinuierlich an. Hielten zuletzt Spaniens Probleme die Märkte in Atem, so schreckt jetzt das Scheitern der Regierung in den Niederlanden auf.

Europa muss umdenken

Krise tötet Kleinunternehmer - presseurope

In Nordostitalien, einst Motor des Wirtschaftswunders der Neunziger, haben seit Jahresanfang rund fünfzig Handwerker und Firmenchefs den Freitod gewählt. Sie konnten sich dem krisenbedingten Wandel nicht anpassen und mussten zusehen, wie das Modell, das ihnen zu Wohlstand und Ansehen verholfen hatte, allmählich zusammenbricht. [...]

Landesbanken: Ohnmächtige Justiz - Wie der Staat die Finanzkrise ein zweites Mal verliert - Monitor

„Es besteht keinerlei politisches Interesse, die Vorgänge um die Landesbanken strafrechtlich aufzuarbeiten. Strafrechtliche Ermittlungen würden sich immer gegen führende Politiker richten, die in den Vorständen, Aufsichtsräten, Verwaltungsräten der Landesbanken saßen. Deswegen werden von den Landesregierungen eben kein Personal, zusätzliches Personal für die Staatsanwaltschaften und sonstige Ressourcen zur Verfügung gestellt, und das sehen Sie überall in der Praxis, in der gesamten Republik.“

- Prof. Karl-Joachim Schmelz, Wirtschaftsjurist

Bank-Branche aufgrund von Nutzlosigkeit gefährdet? - Focus

"Einer Branche, die ihren sozialen Nutzen nicht überzeugend demonstrieren kann und die weite Teile der Gesellschaft als Bedrohung wahrnehmen, wird der Staat über kurz oder lang die Existenzgrundlage entziehen."

Georg von Wallwitz kritisiert mangelnde Lernfähigkeit der Banken
25.03.2012, 10:00, Nr. 13/2012, Focus,

http://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-13-2012-georg-von-wallwi...

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