Der Goldexperte Walter Eichelburg ist überzeugt, dass der fallende Goldpreis auf gezielte Interventionen der Zentralbanken zurückzuführen ist. Unterstützt werden diese dabei von den großen angelsächsischen Investment-Banken, insbesondere JP Morgan und HSBC.
"Falls die derzeitige Preisdrückerei weiter funktionieren sollte, dürften wir uns weiter unter $2000 bewegen. Wenn aber der Euro untergeht, was noch in 2012 [jedenfalls nicht ganz un-] wahrscheinlich ist, geht die Goldpreisdrückung mit unter. Goldpreise über $20.000 sind dann wahrscheinlich und in kurzer Zeit erreichbar."
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