Frank-Walter Steinmeier

"Die große Mehrheit der SPD hat den Kandidaten gewählt, den sie wollte und verdient hat" - Telepolis, taz

"Mit 93% wurde Peer Steinbrück in Hannover auf dem Sonderpartei der SPD zum Kanzlerkandidaten gewählt. Damit habe er nicht nur das Merkel-Ergebnis vor wenigen Tagen unterboten, sondern auch die 95-Marke, "mit der der eher dröge Steinmeier vor vier Jahren zum SPD-Kandidaten gewählt wurde. Die SPD-Rhetorik von der nahezu geschlossenen Zustimmung der SPD zu Steinbrück kann so nicht verdecken, dass selbst auf dem Parteitag die Zweifel" an Steinbrück "nicht ausgeräumt sind", schreibt Peter Nowak:

'Vollständig unerwartet': "Der beste Kanzler, den Deutschland finden kann" - SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück will eine rot-grüne Regierung führen - Welt

Der "neue" SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück weist jeden Merkbrück-Verdacht (über-) demonstrativ von sich - zur Lösung der Funktionärswirtschaftskrise schlägt der "neue" SPD-Kanzlerkandidat eine "Bändigung der Finanzmärkte" vor, die funktionärswirtschaftlichen Ungleichgewichte sollen (funktionärswirtschaftlich) durch ein "neues soziales Gleichgewicht für Deutschland" behoben werden:

"Eilmeldung": Kanzlerkandidat - Vollständig unerwartet wird Peer Steinbrück Kanzlerkandidat der SPD - FAZ, Bild, Welt

Vollständig unerwartet wird Peer Steinbrück Kanzlerkandidat der "Sozialdemokratischen Partei Deutschlands":

"Der frühere Finanzminister Peer Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD für die Bundestagswahl 2013. Nach F.A.Z.-Informationen steht der Fraktionsvorsitzende Frank-Walter Steinmeier für eine Kandidatur nicht mehr zur Verfügung. Am Nachmittag wollen Steinbrück, Steinmeier und der Parteivorsitzende Gabriel vor die Presse treten. Kanzlerin Merkel reagiert gelassen."

Bundestagswahl 2013: Peer Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD
28.09.2012, FAZ

Vereint gegen die Bürger: Roter Pakt gegen Merkel - Spiegel

"Die SPD verbündet sich mit François Hollande: Unmittelbar nach den Fiskalpakt-Verhandlungen mit der Kanzlerin reist die Troika aus Gabriel, Steinmeier und Steinbrück am Mittwoch zu Frankreichs Präsidenten. Die rote Achse soll den Druck auf Angela Merkel erhöhen - doch der Plan birgt Risiken."

12.06.2012 Spiegel: SPD-Führung bei François Hollande: Roter Pakt gegen Merkel

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/spd-verbuendet-sich-mit-hollan...

Staatswirtschaftskrise: Euro-Preussen will Sonderwirtschaftszonen für Europa - Spiegel

'Am deutschen Wesen soll Europa genesen', das wollen jedenfalls übergriffige, zentralluschig-brutale Anti-Bürger-Funktionärspleitiers aus Berlin:

"Deutschland reagiert auf die Rufe aus der EU: Die Bundesregierung hat nach Spiegel-Informationen einen Sechs-Punkte-Plan für mehr Wachstum in Europa entwickelt. So sollen Krisenstaaten wie Griechenland steuerliche Vorteile bekommen. Zudem sollen EU-Länder ihren Arbeitsmarkt reformieren - nach deutschem Vorbild."

Hinterherdackelei: SPD-Troika ohne Traute - FAZ

"Sigmar Gabriel, Peer Steinbrück und Frank-Walter Steinmeier schrumpfen im Schatten Angela Merkels zu politischen Drittelportionen. So verhalten sich keine Kanzlerkandidaten."
"Entweder wissen sie jeweils nicht, ob sie tatsächlich wollen sollen; dann können sie es aber auch nicht. Oder aber sie wissen, dass sie nicht wollen sollen; dann können sie es erst recht nicht. Sie tun zwar so, als könne sich die SPD vor kanzlerfähigen Schrödern gar nicht retten. Doch was sind Gabriel, Steinmeier, Steinbrück gegen jemanden wie Schröder? Eines jedenfalls nicht: wahre Kanzlerkandidaten."

"Die schlechteste Regierung seit 1949" - t-online

"Der Fraktionschef der SPD, Frank-Walter Steinmeier, hat die verbale Keule ausgepackt und die Regierungsmannschaft um Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) scharf attackiert. "Wir haben die schlechteste Bundesregierung seit 1949", sagte der frühere Außenminister und Vizekanzler in der schwarz-roten Vorgängerregierung der "Passauer Neuen Presse"."

Er hat Recht. Problem: Sozi-Grün wäre noch schlimmer.
Das rechtfertigt schwarz-gelben bürgerausbeutenden Raubsozialismus nicht.

Steinmeier schließt Grundgesetz-Änderung wegen Euro-Krise nicht aus - finanznachrichten.de

Der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Frank-Walter Steinmeier (SPD), hat als Konsequenz aus der Staatsschuldenkrise und der stärkeren finanzpolitischen Zusammenarbeit einiger EU-Staaten eine Änderung des Grundgesetzes nicht ausgeschlossen. [...] Das sagte Steinmeier der "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe).

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