Funktionärsfeudalisten

Frechen, diebischen Zerstörungs-Sozialdemokraten sei gesagt:

"Es gibt aber auch für mich Grenzen - diese sind gegeben, wenn ich der auf meinem Amt beruhenden Verantwortung diesem Staat und seinen Bürgern gegenüber nicht mehr gerecht werden kann, weil ich nicht unterstützt bzw sogar daran gehindert werde." "Ich bin nicht bereit, eine Politik zu unterstützen, die nach außen den Eindruck erweckt, die Regierung lebe nach dem Motto: "Nach uns die Sintflut." - Die Sintflut, genauer die Schulden-Sintflut: IST JETZT. - Karl Schiller, 1972.

Frechen Sozialdemokraten möglichst täglich vorzulesen:

Thierse will Finanz-Stalingrad für Ruhrstädte

Zwischenzeitlich haben der Bart-Funktionär Thierse und einige seiner Berlin-Totalitarier-Freunde ihre offenbar unausrottbar fest verankerte Stalingrad-Verheizungsdenke neu dokumentiert: ""Die Forderung nach einer sofortigen Abschaffung des Solidarpaktes nannte Thierse "ein Zeugnis beschämender Oberflächlichkeit und mangelnden Verständnisses innerdeutscher Solidarität". Verlässlichkeit und Vertrauen in getroffene Vereinbarungen gehörten zu den Grundlagen der Demokratie.

Mit Quoten und Verboten: Es dämmert eine neofeudalistische Tugendrepublik herauf

Bewundert Produktivbürger! Nicht diebische, staatssozialistische Raubfeudalisten!

"Menschen können auf zwei Wegen zu Reichtum gelangen. Entweder sie tun dies durch Parasitismus und Raub – schöne Beispiele sind Piraten, Könige oder Bürokraten. Oder sie tun dies durch Austausch von Dingen und Ideen, so dass beide Tauschpartner Gewinn daraus ziehen. Die meisten Menschen glauben, dass Handel eine Gewinner- und eine Verliererseite habe. «Ich gewinne, du verlierst!» In Wahrheit trifft dieses Schema einzig auf Raub und Diebstahl zu. Dieser Verwirrung kann man beikommen, indem man sich selbst fragt: wenn ich am Zeitungsstand eine Zeitung kaufe – stehle ich?

Christian Wulff und die Machtanmaßung der Parteien

"Der Kampf, der um Christian Wulff derzeit tobt, ist in Wahrheit ein Kampf um die politische Kultur in diesem Land, um die Machtanmaßung der Parteien, die zunehmende Missachtung des Parlaments durch die Bundeskanzlerin, um die durchsichtigen Taktierereien der Regierung wie der Opposition, die lieber eine staatliche Institution wie das Amt des Bundespräsidenten zu Bruch gehen lassen, als auf kurzfristige Machtvorteile zu verzichten." - Monika Maron

Wulff-Debatte Der Einbruch des Halbseidenen in die Politik
Monika Maron, 08.01.2012, FAZ

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