Geldscheine

Misstrauen gegen Politiker und Banken: Chinesen schwören auf Bargeld - DWN

"In China wird Bargeld viel öfter verwendet als in Deutschland. Bei größeren Geschäften wechseln dicke Stapel von Geldscheinen die Hände. Die Chinesen misstrauen den Banken und ihrer Regierung."

02.05.2013 DWN: Misstrauen gegen Politiker: Chinesen schwören auf Bargeld

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/02/misstrauen-gegen-p...

Euro-Scheine verlieren ihre Länderkennung - Welt

"Ab Mai werden die neuen Fünf-Euro-Noten eingeführt. Die Scheine haben künftig eine Lackschicht. Mehr noch: Die Länderkennung wird ersetzt":

Gemeinschaftswährung: Euro-Scheine verlieren ihre Länderkennung
14.02.2012, 14:45, von Frank Stocker, Welt

http://www.welt.de/finanzen/article113635936/Euro-Scheine-verlieren-ihre...

Neue Euroscheine mit 1000, 2000 und 5000 Euro Nennwert

Die EZB hat sich wohl noch nicht getraut, die Konsequenz aus der maßgeblich von ihr verursachten Geldentwertung durch Gelddrucken zu ziehen und neue Scheine mit höherem Nennwert herauszugeben... daher bleibt bei den Nennwerten erst einmal alles beim Alten.

Wahrscheinlicher ist aber eine andere Deutung: Die Funktionärskader planen ohnehin die mittelfristige Abschaffung des Bargeldes, damit sie die Bürger noch besser überwachen und ausbeuten können. Da kämen große Scheine natürlich sehr ungelegen.

Bargeldverbote: In Italien sind ab 2013 Barzahlungen über 50 Euro verboten - Horrorszenario Totale Finanzüberwachung durch ausbeuterischen Funktionärsheuschrecken-Staat rückt immer näher - Wirtschaftsblatt

Die Tendenz ist (sehr) erschreckend, immer mehr EU-Länder erlauben nur noch kleine oder kleinste Bargeschäfte. In Italien sollen Bürger ab 2013 nur noch maximal 50 Euro bar begleichen können. In Griechenland und Spanien sind Barzahlungen über 1500 Euro bzw. 2500 Euro verboten. Schweden will Bargeld sogar ganz abschaffen. Die totale Finanzüberwachung rückt Stück für Stück näher:

USA: Zwang zum bargeldlosen Zahlungsverkehr forciert sich ab 2013 - Wirtschaftsfacts

"Die USA steuern stärker auf einen bargeldlosen Zahlungsverkehr zu. Begründet werden diese Maßnahmen mit Kostensenkungen und einer Beschleunigung der Begleichung von Rechnungen. Bei Licht besehen verteuern sich die Kosten für den Lebensunterhalt durch den Zwang zur Teilnahme am bargeldlosen Zahlungsverkehr vor allem für die armen Bevölkerungsschichten immens. Forciert wird die Entwicklung durch die ab März 2013 einsetzende Auflage zum Transfer von bestimmten staatlichen Sozialleistungen auf ein anzugebendes Konto.

Bundesbank-Studie: Warum die Deutschen lieber mit Bargeld zahlen - Wirtschaftswoche, Bundesbank, EZB

Erster Schritt zur Realgeldabschaffung? - Vorschlag aus dem EU-Parlament: Keine 1- und 2-Cent-Münzen mehr - Bild

"Weniger Kleingeld, Scheine statt Münzen! Im EU-Parlament wird über eine Abschaffung von 1- und 2-Cent-Münzen und die Einführung von 1- und 2-Euro-Banknoten nachgedacht."

"Die Stückelungen von Euro-Münzen und Euro-Banknoten solle „hinsichtlich ihrer Kosten sowie öffentlichen Akzeptanz“ überprüft werden, heißt es in einer Entschließung des EU-Parlaments, die mit großer Mehrheit angenommen wurde. „Die Kommission sollte insbesondere eine Folgenabschätzung über eine fortgesetzte Ausgabe von 1- und 2-Cent-Münzen vornehmen.“"

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