Guido Westerwelle

Platzt die Koalition in Berlin noch dieses Jahr? - Bild

"Eine Regierung, die ihre eigenen Beschlüsse nicht umsetzt, braucht man nicht": Sagt Horst Seehofer, das Misstrauen in der Koalition sei allgegenwärtig, Guido Weseterwelle habe sich jüngst bei der Kanzlerin erkundigt, ob es stimme, dass sie auf eine Neuwahl noch in diesem Jahr hinarbeite. Die Antwort lautete: Nein. Das mag so sein, meint Bild, aber auch Westerwelle wisse, dass nicht wenige in der CDU eine Große Koalition herbeisehnen. In dieser Situation heizten die Liberalen den Streit ums Betreuungsgeld weiter an.

Westerwelle will einen „Super-Minister“ als EU-Oberhaupt installieren - DWN, DMN

Eine Gruppe von europäischen Außenministern unter der Federführung von Guido Westerwelle will die Rolle des Präsidenten des EU-Rates und der EU-Kommission von einem „Super-Minister“ ausführen lassen. Gewählt werden soll er von den Abgeordneten selbst. Westerwelle selbst wäre ein guter Kandidat, hat aber keinerlei derartige Hintergedanken.

Westerwelle will einen „Super-Minister“ als EU-Oberhaupt installieren
Deutsche Wirtschafts Nachrichten, 20.04.12, 10:59, UD: 16:28

Ausbau des EU-Zentralstaates: Westerwelle will einen „Super-Minister“ als EU-Oberhaupt installieren - DWN

"Eine Gruppe von europäischen Außenministern unter der Federführung von Guido Westerwelle will die Rolle des Präsidenten des EU-Rates und der EU-Kommission von einem „Super-Minister“ ausführen lassen. Gewählt werden soll er von den Abgeordneten selbst. Westerwelle selbst wäre ein guter Kandidat, hat aber keinerlei derartige Hintergedanken."
"Die Reform bezwecke eine Straffung der Strukturen, dürfte aber in Wahrheit auf eine höhere Effizienz der zentralistischen Strukturen abzielen."

Schäuble spaltet, wie schon Bismarck 1879

‎"Schäuble spaltet die deutschen Liberalen – wie schon Bismarck 1879 – programmatisch an ihrer schwächsten Stelle: bei ihrem unreflektierten Verhältnis zur „politischen Einigung“, d.h., Zentralisierung. Die Nationalliberalen hielten 1879 dem Kanzler der Einheit die Treue und stimmten für die Schutzzölle, die dem Reich mehr Einnahmen und Macht verschaffen sollten. Der Wirtschaftsflügel um Eugen Richter dagegen gründete die liberale Fortschrittspartei und blieb seinem Bekenntnis zur Marktwirtschaft treu.

Europa nach der Finanzkrise: Westerwelle will strategische Debatte über Zukunft Europas - EurActiv

Mit einem Außenministertreffen im kleineren Kreis in Berlin gibt Guido Westerwelle am Dienstag den Startschuss für eine Diskussion über das Europa nach der Finanzkrise. Der Bundesaußenminister fordert, dass die EU sich nach der Krise neu aufstellt und eine neue Verfassung in Angriff nimmt.

Außenministertreffen in Berlin
Westerwelle will strategische Debatte über Zukunft Europas
16.03.2012, EurActiv

"Mitbestimmung": Westerwelle will direkt gewählten EU-Präsidenten - Welt

Der Außenminister fordert: Das Volk soll sowohl den Präsidenten für die Europäische Union wählen, als auch über die Verfassung abstimmen.

Bundesaußenminister Guido Westerwelle fordert einen Präsidenten für die Europäische Union, der von den Bürgern direkt gewählt wird. „Wir brauchen europäische Persönlichkeiten, mit denen sich die Menschen in ganz Europa identifizieren können“, sagte Westerwelle der in Berlin erscheinenden „Welt am Sonntag".

ESM-Europa: Frieden, Vielfalt und Verantwortung oder doppelplusgute Durchgriffsrechte? - antibuerokratieteam.net

Der ESM ist gefährlicher Geselle – zumal aus liberaler Perspektive. Ebenso wie all die anderen Maßnahmen, die jetzt ins Auge gefasst werden, um die Euro-Zone zu „retten“ und zu „stabilisieren“: Durchgriffsrechte, Stabilitätskommissar, Fiskalunion …

Frieden, Vielfalt und Verantwortung oder doppelplusgute Durchgriffsrechte?
Clemens Schneider, 09.12.2011, antibuerokratieteam.net

Mainstream: Journalisten sind ungern allein

"Weil ich seit längerer Zeit in den Medien arbeite, glaube ich, sie einigermaßen zu durchschauen. Es gibt keine geheimen Verschwörungen, so wenig, wie es gezielte Kampagnen gegen einzelne Politiker gibt. Es stimmt, dass es einem manchmal so vorkommt – fast alle schreiben das Gleiche. Alle sind gegen Westerwelle und gegen Kernkraft, alle waren für Klinsmann. Das hängt damit zusammen, dass die meisten Menschen ungern alleine dastehen. Sie möchten Erfolg haben und geliebt werden. Das gilt auch für Journalisten."
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