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Volle Kraft voraus: Auf dem Weg in die Transferunion - Wirtschaftswoche

"Die Börsen übertreiben mal wieder nach oben. Das liegt am vielen Geld, das im Umlauf ist. Derweil türmen sich Probleme mit dem Euro auf. Deutschland wird für die meisten der anderen Euroländer zahlen."

07.03.2013 Wirtschaftswoche: Gbureks Geld-Geklimper: Auf dem Weg in die Transferunion, von Manfred Gburek

http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/gbureks-geld-geklimper-auf-dem-weg-in...

O soli mio: Die Inflation ist der deutsche "Soli" für Europa - Welt

"Der Euro ist gerettet, wer auf seinen Zerfall spekuliert hatte, hat Verluste gemacht. Doch das heißt nicht, dass alles gut ist. Eine schleichende Inflation zwingt die Deutschen in die Transferunion."

28.01.2013 Welt: Kaufkraft sinkt: Die Inflation ist der deutsche "Soli" für Europa, von Thomas Straubhaar

http://www.welt.de/wirtschaft/article113177819/Die-Inflation-ist-der-deu...

Camerons Ringen um ein besseres Europa: Die EU braucht Britannien - FAZ

"Die europäische Grundsatzrede von David Cameron sorgt für Empörung. Dabei hat der britische Premierminister mit seiner Kritik ins Schwarze getroffen."
"Nur eine EU, die im Wettbewerb wächst, innovativ ist, die Kosten im Griff hat und Wohlstand bringt, zieht die Bürger an. Doch leider hat der Wettbewerb kaum Freunde in Brüssel."

24.01.2013 FAZ: Cameron-Rede: Die EU braucht Britannien, von Holger Steltzner

Vater des Euro folgt den Kritikern der Überschuldungskrise: Eurozone muss zurück auf „Los“ - Focus

"Top-Ökonom Robert Mundell rebelliert gegen Fiskal-Union und Transfer-Milliarden. Er fordert, dass sich jedes Land selbst helfen soll – im Gegensatz zu den ewigen Europa-Träumern wie EU-Kommissionspräsident Barroso."

15.01.2013 Focus: Dönchs Finanzen: Vater des Euro fleht: Eurozone muss zurück auf „Los“

http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/vater-des-euro-fleht-eurozone...

Frank Schäffler: "Die Banken erpressen die Staaten" - Euractiv

" "Griechenland und Zypern fahren bei Rot über die Kreuzung, und andere sollen die Strafe zahlen", vergleicht Frank Schäffler, der im Euro eine Art planwirtschaftliches Element von oben sieht. "Ich bin nicht gegen das Prinzip des Helfens, aber diese Hilfe muss anders aussehen", sagte er im Interview mit dem euroJournal, das EurActiv.de abdruckt."
"[...] hat nicht die Marktwirtschaft versagt, sondern der Staat."

15.01.2013 Euractiv: Finanzen und Wachstum: "Euro braucht Veränderungen und das Einhalten der Regeln": Frank Schäffler: "Die Banken erpressen die Staaten"

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