Haushaltsdefizit - Haushaltsdefizite

Governments in Europe are big...

"In dealing with government spending, deficits, and debt, it is sensible to start by asking whether European governments are too big; that is, whether they spend too much. They are obviously bigger than their peers. In the EU15, governments spent 50 percent of GDP in 2009; in much of the rest of Europe, this share was about 45 percent—versus less than 40 percent in the United States and Japan, 33 percent in Latin America, and about 25 percent in emerging East Asia.

Nepper, Schlepper, Bauernfänger- Austerität ist alternativlos - WF

‎"Schuld sind die Bürger in Europa. Sie verlangen immer mehr vom Staat, wollen aber für seine Leistungen nicht mehr bezahlen. Die Defizite werden über Kredite gedeckt. Das staatliche Schuldengebirge türmt sich nicht erst seit gestern auf. Künftige Generationen sind die Gelackmeierten. Der Euro hat diesen inter-generativen Verteilungskampf europäisiert. Die fehlende Glaubwürdigkeit des Haftungsausschlusses hat den Kampf der gegenwärtigen zu Lasten zukünftiger Generationen weiter verstärkt. Nun zahlen unsere Kinder auch für die Schulden anderer Länder.

Barroso fordert Euro-Bonds und strengere Überwachung und Durchgriffsrechte der EU auf die nationalen Budgets - Wirtschaftsblatt, FTD

Angesichts der akuten Schuldenkrise im Euro-Raum hat EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso eine striktere Überwachung von Ländern verlangt, die mit mangelhafter Haushaltsdisziplin die "Stabilität aller gefährden". Dies gelte vor allem für Staaten, die Hilfe von der EU erhalten, sagte Barroso am Mittwoch vor dem Europaparlament in Straßburg. Er werde dazu kommende Woche Vorschläge unterbreiten.

Reformfähigkeit Frankreichs alarmierend schwach - Focus

Frankreich gehört zu den Schwergewichten des Euro-Raums. Allerdings verdichten sich die Anzeichen, dass die Kreditwürdigkeit des Staates heruntergestuft werden könnte. Eine neue Studie gibt Anlass für konkrete Befürchtungen.

Griechenland wird frühpensioniert - Scheich will investieren - Mehrheit glaubt an Staatspleite - Tagesanzeiger, Focus, Bild

Die Regierung und die Troika sollen sich über die Umsetzung des Stellenabbaus beim Staat geeinigt haben. Gute Nachrichten bringt ein Scheich nach Athen: Er glaubt an die Zukunft des Landes – und investiert.

Ältere Beschäftigte sollen laut einem Medienbericht die Hauptlast der geplanten Stellenstreichungen im öffentlichen Dienst in Griechenland tragen. Darauf hätten sich die Regierung in Athen und Finanzexperten der Troika geeinigt, berichtete der private Fernsehsender Mega gestern Samstag unter Berufung auf Regierungskreise. ...

Deutschland drohen Geldstrafen bei Handelsüberschüssen - Tagesspiegel, Handelsblatt

Im Zuge der geplanten Verschärfung des EU-Stabilitätspaktes drohen Deutschland finanzielle Sanktionen durch die EU-Kommission, wenn es durch fortgesetzte Überschüsse im Handel mit den anderen EU-Staaten zur Destabilisierung der Euro-Zone beiträgt. Das ergibt sich aus dem Kompromiss, den Vertreter des Europäischen Parlaments und des Ministerrats am Donnerstag über die Reform ausgehandelt haben.

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