Holland

"Glückliche Untertanen": Bürger der Niederlande werden für Eigenüberwachung bestochen - Spiegel

"Statt Pkw-Maut gibt es in Holland eine Belohnung, wenn man die Autobahnen nicht benutzt: Wer außerhalb der Hauptverkehrszeit fährt, bekommt jedes Mal Geld geschenkt. So will die Regierung in den Niederlanden die Autobahnen entlasten - und es funktioniert sogar."
"Je weniger man also zu den Stoßzeiten fährt, desto mehr bleibt am Monatsende als Belohnung auf der "S-Box" übrig - bis zu hundert Euro können Pendler in den Niederlanden so verdienen."
" "Die Idee erfordert natürlich eine ziemlich genaue Überwachung, wer wann wo fährt", sagt Markus van Tol vom ANWB."

Euro-Zone in Nöten: Schuldenberg wächst weiter - Wirtschaftsblatt, Eurostat

Der Schuldenberg in der Eurozone wächst auf Rekordhöhen. 2011 erreicht er nach heute veröffentlichten Eurostat-Angaben 87,2 Prozent der Wirtschaftsleistung der Euroländer, berichtet das Wirtschaftsblatt zu den heute veröffentlichten Eurostat-Zahlen zu Defizit und Verschuldung im Euroraum, erlaubt sind nach Euro-Stabilitätskriterien 60 Prozent. "Seit 2007 stieg der Schuldenberg getrieben von der Finanz- und Schuldenkrise kontinuierlich an. Hielten zuletzt Spaniens Probleme die Märkte in Atem, so schreckt jetzt das Scheitern der Regierung in den Niederlanden auf.

Frankreich und Holland schicken Börsen auf Talfahrt - Welt

An den Aktienmärkten in Europa geht die Angst vor einem erlahmenden Sparwillen der Euro-Länder um. Die instabile Situation in Frankreich und den Niederlanden lässt die Aktienkurse deutlich absacken.

Frankreich und Holland schicken Börsen auf Talfahrt
23. Apr. 2012, 17:25, Welt

http://www.welt.de/finanzen/article106216540/Frankreich-und-Holland-schi...

Schuldenkrise: Holland in Not - Wirtschaftswoche

"Die Niederlande stecken in der Krise. Die Wirtschaft schrumpft, die Staatsschulden steigen – und die Regierung ist kaum noch handlungsfähig. Fällt die nächste Euro-Stütze?"
"Schuld sind die Euro-Pleiteländer, heißt es in den Niederlanden. Griechenland, Spanien & Co. hätten den Kontinent verunsichert und das Wachstum abgewürgt. Wahr ist: Außer Deutschland kauft kaum ein europäisches Land mehr niederländische Produkte im großen Stil. Ein Problem für die Wirtschaft des Tulpenstaates, die abhängig ist von den Exporten in die Euro-Partnerländer wie kein zweites Land."

Rezession in den Niederlanden - der harte Euro-Kern bröckelt - WSJ

Die Niederlande sind gemessen an ihrem Ansehen eine der stärksten Volkswirtschaften innerhalb der Eurozone. Doch die Niederlande leiden an denselben Problemen, die auch die schwächsten Volkswirtschaften der Eurozone belasten.

Rezession in den Niederlanden - der harte Euro-Kern bröckelt
Von Matthew Dalton, , 30. März 2012, 13:14, Wall Street Journal

http://www.wallstreetjournal.de/article/SB100014240527023034047045773132...

Damit lockt die SPD-Troika keinen Unternehmer auf ihr politisches Glatteis

Erstens. Uns fehlen Vollzeitarbeitsplätze, die die nötigen Beiträge zum Steueraufkommen unseres Staates und zu den Versicherungen erwirtschaften. Wer schafft die? Sie etwa? Nein, nur Unternehmer. Zweitens. Wann tun die das? Wenn Sie Chancen sehen. Drittens. Ist das heute der Fall? Nein, wegen des Euro eben nicht. (A) Der Euro hat das inländische Zinsniveau hochgetrieben – Kosten 100 Mrd Euro pa. (B) Er hat unser Wachstum gegenüber der DM-Zeit halbiert.

Griechenland und dann

Das Abenteuer Euro muss zu Ende gehen

Darüber lege ich mit meinen Mitautoren Hankel, Nölling, Schachtschneider und Starbatty ein Buch vor, das sich das politische Berlin noch vor den Schicksalstagen des nahen September ansehen kann. Wir warnen die politischen Akteure davor, dem deutschen Volk immer mehr Schaden zuzufügen, jetzt sogar bis in die Generation der Enkel hinein. Aber abgesehen davon. Die Finnen haben schon in einer offiziellen Wahl klargemacht, dass sie sich so wie bisher nicht zum Weitermachen zwingen lassen. In Holland und Österreich brodelt es auch. Erstens.

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