Indirekte Steuern

Status Quo ist keine Marktwirtschaft

"Der status quo ist keine freie Marktwirtschaft, der diesen Namen verdienen würde. Bei Staatsquoten von 40% und mehr kann kaum davon gesprochen werden, dass die Wirtschaft frei ist. Der gänzliche Einfluss des Staates bemisst sich auf 60 – 70%, wenn man zu den direkten Steuern, auch Sozialabgaben, indirekte Steuern, verpflichtende Mitgliedschaften (IHK-Pflichtmitgliedschaft) und Abgaben (GEZ) betrachtet. Dies bedeutet, dass von jedem verdienten Euro nur über etwa 30 - 40 Cent frei verfügt werden kann."

Ausbeutung durch den Funktionärsfeudalistischen Komplex: Bürger arbeiten immer länger für den Staat - Handelsblatt

"Sonntag ist Steuerzahlertag: Dann erinnert der Steuerzahlerbund daran, dass für den Rest des Jahres nicht mehr für den Staat gearbeitet wird. Vor allem „heimliche Steuererhöhungen“ lassen die Abgabenlast stetig steigen."
"Als Hauptursache für die steigende Belastung sieht er vor allem die „heimlichen Steuererhöhungen“ aufgrund der sogenannten kalten Progression"

07.07.2012 Handelsblatt: Steuerzahlergedenktag: Bürger arbeiten immer länger für den Staat

Die SPD wird zur reinen Steuererhöhungspartei - Welt

"Die Entlastungspläne sind Vergangenheit. Die Sozialdemokraten planen eine neue Progressionszone für Vermögende, Erben und Bezieher von Einkommen ab 64.000 Euro". "Das zehnseitige Steuerkonzept suggeriert in seinem großspurigen Titel „Nationaler Pakt für Bildung und Entschuldung“, es handele sich um ein weitreichendes Projekt einer Bundesregierung oder wenigstens einer sie tragenden Partei. Diese Absicht kommt nicht von ungefähr.

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