Industrie

Keine Experimente: Auch Familienunternehmer unterstützen die AfD nicht - Keine Unterstützung für Auflösung der Währungsunion - Spiegel, DLF, Welt, FAZ, RZ

Auch aus der mittelständischen Wirtschaft ist offenbar kaum mit Unterstützung für die Euro-Gegner-Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) zu rechnen. Brun-Hagen Hennerkes, Chef der Stiftung Familienunternehmen glaubt nicht, dass aus der Wirtschaft nennenswerten Beträge für die Neupartei "AfD" fließen werden, man müsse zudem immer noch damit rechnen, "dass diese Partei eine Eintagsfliege bleibt", sagt Hennerkes in einem Interview mit "Spiegel-Online". Er gehe auch nicht davon aus, "dass die Unternehmerschaft in nennenswertem Ausmaß die AfD unterstützt".

Dank ENArchie: Frankreich schmiert ab - Welt

"Die deutschen Industrieunternehmen schöpfen wieder Hoffnung: Einer aktuellen Umfrage zufolge sind sie beim Produktionswachstum in der Euro-Zone Spitzenreiter. Frankreich fällt dagegen völlig ab". "Die Industrieproduktion" "wurde sie in Frankreich verstärkt zurückgefahren. Frankreich war überdies das einzige Land, in dem sich die Rezession verschärfte." Sorge bereitet die Entwicklung am Arbeitsmarkt. Die Industrie baute den zwölften Monat in Folge Stellen ab – und zwar in allen Ländern, mit Ausnahme der Niederlande.

Energiewende: Deutschland verschenkt seinen Strom - Hamburger Abendblatt, BDEW

Katalonien erörtert erste Schritte für eigenen Staat - Referendums-Verweigerung Spanischer Zentralregierung könnte große Dummheit sein - Frankfurter Rundschau, Spanien-Reisemagazin, Arena

Wohlstandszerstörende Planwirtschaftsfunktionäre: EU plant Re-Industrialisierung des Kontinents - Welt

"Rückkehr zu den Wurzeln: Die EU-Kommission will Europa wieder zum Kontinent der Industrie machen. Bis 2020 soll der Anteil drastisch erhöht werden. Doch noch gibt es Bedenken von den Klimaschützern." "Oettinger will dagegen etwas tun, er führt den dreifachen Preisvorteil bei Strom, Öl und Gas von US-Unternehmen an." "Wenn man an der Misere [der De-Industrialisierung] also etwas ändern wolle, dann dürfe "die Zahl der Gutmenschen im Europarlament nicht so hoch bleiben" wie bei Einführung und Verschärfung der europäischen Klimaziele 2007 und 2009.

RSS - Industrie abonnieren