IWF

Umfrage: 78% der Deutschen wollen Hilfen für Griechenland stoppen - Welt

"Eine deutliche Mehrheit der Deutschen fordert die Einstellung der Hilfszahlungen an Griechenland. Staatspräsident Papoulias ringt derweil um die Bildung einer Regierung, um Neuwahlen zu verhindern."
"Eine große Mehrheit der Deutschen (78 Prozent) ist dafür, die Hilfszahlungen für Griechenland so lange zu stoppen, bis eine neue Regierung in Athen sich zur Einhaltung der Sparauflagen verpflichtet."

13.05.2012 Welt: Umfrage: Deutsche wollen Hilfen für Griechenland stoppen

Drama in Athen: Bundesbankchef warnt Griechen vor Vertragsbruch - Spiegel

"Es ist ein drastischer Appell an Athen: Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat die Griechen aufgefordert, ihre Verträge mit IWF und EU einzuhalten - sonst würden Finanzhilfen gestoppt. Am Freitag war auch der dritte Versuch zur Regierungsbildung geplatzt."
"Griechenland müsse seine bestehenden Verträge mit dem IWF und der EU unbedingt einhalten - oder mit empfindlichen Konsequenzen rechnen. "Wenn Athen nicht zu seinem Wort steht, dann ist das eine demokratische Entscheidung", sagte Weidmann der "Süddeutschen Zeitung". "

FX Concepts: Griechen vor Euro-Austritt im Juni, Merkel in der Sackgasse - Bloomberg, Welt

Griechenland wird die Eurozone mit aller Wahrscheinlichkeit verlassen, und das möglicherweise bereits im kommenden Monat. Zu dieser Einschätzung ist John Taylor, Gründer und Chef der Hedgefondsfirma FX Concepts LLC, in einem Interview mit Bloomberg News gekommen. Seiner Meinung nach dürfte der Regierung in Athen schon bald das Geld ausgehen, während Europa dem finanziell schwer angeschlagenen Land zur selben Zeit den Geldhahn zudrehe.

Griechenland: Deutsche Politiker wollen den Geldhahn zudrehen - Handelsblatt

"Erst bestimmen Sparkurs-Gegner die Wahlen, dann kommt die Regierungsbildung nicht aus den Startlöchern: Unter deutschen Politikern wächst die Skepsis gegenüber Griechenland. Setzen sie einen Hilfe-Stopp durch?"

09.05.2012 Handelsblatt: Griechenland: Deutsche Politiker wollen den Geldhahn zudrehen

http://www.handelsblatt.com/politik/international/griechenland-deutsche-...

Propaganda des IWF: Euro-Austritt Griechenlands gefährdet europäisches Bankensystem - DWN

"Der IWF warnt vor einem Ausstieg Griechenlands aus dem Euro. Es gäbe einen immensen Anstieg der Preise und einen dramatischen Rückgang des BIP. Der Hauptgrund der Sorge der IWF ist jedoch, dass man offenbar mit massiven Schäden für die europäischen Banken rechnet."

27.04.2012 DWN: Schuldenkrise: IWF: Euro-Austritt Griechenlands gefährdet europäisches Bankensystem

Nur Bürger werden über ihre Verlustrisiken weder informiert noch gefragt: Weidmann informiert Ausschuss des Bundestages über IWF-Brandmauer - Handelsblatt

"Die G20-Länder hatten sich auf eine Aufstockung des Hilfsfonds des IWF auf mehr als 430 Milliarden US-Dollar verständigt. Deutschlands Beitrag will sich die Bundesbank jetzt vom Haushaltsausschuss bestätigen lassen."
"Von den 150 Milliarden Euro der Euro-Länder steuert Deutschland über die Bundesbank rund 41,5 Milliarden Euro bei. Weidmann fordert laut „SZ“, dass das Parlament den Plan formell mitträgt, weil das finanzielle Risiko beim Steuerzahler liege."

25.04.2012 Handelsblatt: Medienbericht: Weidmann informiert über IWF-Brandmauer

IWF-Chefökonom fordert schweren Rechts- und Verfassungsbruch: Deutschland sollte Euro-Bonds akzeptieren - Euractiv

"Der Chef-Ökonom des IWF sieht keinen Grund mehr für Deutschlands Einwände gegen gemeinsame europäische Staatsanleihen. Der CSU-Finanzexperte Markus Ferber reagiert mit scharfer Kritik. Es geht nicht um die grundsätzliche Frage nach Euro-Bonds, sondern nur noch um den Zeitpunkt ihrer Einführung, glaubt hingegen der Vizechef der Unionsfraktion im Bundestag."

Für Fortsetzung der Misswirtschaft und Klientelpolitik: IWF sammelt 430 Milliarden Dollar ein - Spiegel

"Der zweite Billionen-Dollar-Rettungsschirm in der Schuldenkrise ist aufgespannt: Der G20-Club der führenden Wirtschaftsmächte stellt nach kurzem, aber heftigen Streit dem Währungsfond mehr als 430 Milliarden Dollar zusätzlich für die Krisenbekämpfung zur Verfügung."

Ziel Sankt-Nimmerleinstag: PASOK-Chef Venizelos will Reformen um ein Jahr verschieben - DWN

"Der ehemalige Finanzminister und jetzige Chef des Sozialisten, Evangelos Venizelos, will bei der EU und beim IWF einen Aufschub der von ihm mit der Troika verhandelten Reformen verlangen. Damit dürfte nicht einmal die PASOK mehr den Willen haben, die Troika-Vorgaben zu erfüllen – von den anderen Parteien ganz zu schweigen."

20.04.2012 DWN: Griechenland: PASOK-Chef Venizelos will Reformen um ein Jahr verschieben

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