Japan

Geldflut für die Politiker, Inflationssteuer für die Bürger: Japanische Notenbank dreht Geldschleusen auf - Spiegel

"Die japanische Zentralbank hat ihre Geldpolitik mit einem weiteren radikalen Schritt gelockert. Die Bank of Japan will monatlich umgerechnet fast 60 Milliarden Euro in den Kauf von Staatsanleihen stecken und so die Inflation anheizen. Der Nikkei-Index drehte umgehend ins Plus."

04.04.2013 Spiegel: Lockere Geldpolitik: Japanische Notenbank dreht Geldschleusen auf

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/lockere-geldpolitik-japanis...

Der Zentralbank-Sozialismus der Angelsachsen - WSJ

"Die amerikanische Federal Reserve und die Bank of England sind so etwas wie Geldzauberer. Per Mausklick schaffen sie im Handumdrehen immer neue Milliarden." "Zugleich arbeiten sie aktiv auf eine Senkung der Wechselkurse hin und sie finanzieren mit diesen Milliarden immer stärker die Arbeit der Regierungen. Eine schwächere Währung verschafft ihnen im globalen Wettbewerb [scheinbare] Vorteile":

Der Zentralbank-Sozialismus der Angelsachsen
02.02.2013, 12:31, von Hans Bentzien, Wall Street Journal

Fünf Jahre Krise - eine Chronologie: Notenbankmaßnahmen und Bailouts im Überblick - Format, SNBCHF-Blog, Place du Luxembourg

"Die Finanz- und Wirtschaftskrise zwingt die Zentralbanken seit dem Sommer 2007 zu zahlreichen Notmaßnahmen. Eine Chronologie des Wahnsinns..." "Die Notenbanken mussten die Finanzmärkte stabilisieren, Banken retten und mit massiven Leitzinssenkungen ganze Volkswirtschaften vor dem Absturz bewahren." "In den USA, Japan und Großbritannien stützten die Notenbanken mit dem Ankauf von Staatsanleihen die Märkte. Die europäische Schuldenkrise nötigte letztlich auch die lange zögerliche Europäische Zentralbank (EZB) zu diesem Schritt.

Sozialistische Wirtschaftspolitik: Frankreich wird zum größten Sorgenkind in Europas - Wirtschaftswoche

"Frankreich macht eine verheerende Wirtschaftspolitik. Es war nur eine Frage von Wochen, ehe der Exodus von Unternehmen, Anlegern und Kapital aus Frankreich endgültig Fahrt aufnimmt" "Das Land wird zum größten Sorgenkind in Europa." "Die Wirtschaftsbosse in Davos kritisieren" "Verfehlungen des Präsidenten François Hollande. Die Einführung der Reichensteuer", "die Ankündigung, Konzerne zu verstaatlichen, sollten sie Arbeitsplätze abbauen – wie konkret im Fall eines Stahlwerks von "ArcelorMittal" in Lothringen. "In diesem Umfeld investiert kein Unternehmer"".

Ein positives geldpolitisches Exit-Szenario für wirtschaftspolitische Entscheidungsträger - Wirtschaftliche Freiheit

"Obwohl Japans Erfahrungen mit 15 Jahren Nullzinspolitik und quantitativer Lockerung ausreichend Beleg für die desolaten Auswirkungen der Zentralbankgeldschwemme sein sollten, folgt Europa dem japanischen Modell. Die Furcht vor Ansteckungseffekten auf den Finanzmärkten, vor dem Bankrott von Unternehmen und Staaten sowie vor einem sprunghaften Anstieg der Arbeitslosigkeit scheint – alternativlos? – die Geldschwemme zu rechtfertigen. So wolle man nicht zuletzt einer politischen Radikalisierung vorgreifen!

Europa als Motor des freien Handels? - LI

"Die Doha-Runde ist so gut wie tot, die WTO kränkelt. Es bedarf nun großer Entschlossenheit der Akteure, um die Idee der Handelsliberalisierung und des Freihandels global zu revitalisieren. Die EU könnte dabei eine führende Rolle spielen. Schon seit längerem wird dort ein Freihandelsabkommen mit den USA gefordert. Doug Bandow erläutert" im verlinkten Beitrag, "warum das auch aus amerikanischer Sicht gut wäre und zugleich auch international die richtigen Signale setzen würde.

Goodbye to liberty - The Cobden Centre

"The human race, in its advanced economic form, is committing euthanasia: The US, UK, Europe and Japan are all implementing economic policies that must ultimately result in the complete destruction of their currencies; and if you destroy the means of exchange of goods and services, your people will starve. The political class and government establishments have drifted in incremental steps into this tragedy. Far from being the guiding hand for society, they are its destroyers".

Japan, UK, USA, Eurozone: Notenbanken als Büttel der Finanzpolitik - Welt

"Experten halten den Paradigmenwechsel in der Geldpolitik für ein globales Phänomen. "Die Unabhängigkeit der Notenbanken war lediglich eine historische Episode", sagt Joachim Fels, Chefvolkswirt bei Morgan Stanley in London. "In Zeiten hoher Staatsverschuldung wird die Geldpolitik wieder zum Büttel der Finanzpolitik." Dies gelte nicht nur in Japan, sondern auch in den USA, dem Vereinigten Königreich und wohl auch in der Eurozone, so Fels."

Die Euroretter sind Lügner und Realitätsverweigerer - Wirtschaftswoche

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