Jörg Baetge

Das Geheimnis um Notenbank-Gold - Die Presse

"Die Notenbankchefs dieser Welt reden gern über Deflation, Inflation und darüber, wie sie beides per Zinsschraube zu steuern gedenken. Über Gold reden sie nicht. Dabei ist das Metall, das vor mindestens 2600 Jahren erstmals als Münzgeld eingesetzt wurde, bis heute der einzige Bestandteil der Währungsreserven, der nicht aus „Papier“ besteht – also nicht von einer anderen Zentralbank beliebig vermehrt (und abgewertet) werden kann. Wahrscheinlich sind die Goldreserven genau deshalb das Staatsgeheimnis Nummer eins.

3401 Tonnen Gold: Bild beim Goldschatz der Deutschen in New York - Bild

Es ist der wertvollste Schatz, den wir Deutschen besitzen: 3401 Tonnen pures Gold – rund 1800 Euro für jeden. Absolut krisenfest, verteilt auf Hochsicherheitstresore in Frankfurt, Paris, London und New York! Und die Bundesbank kümmert sich nicht darum!

3401 Tonnen Gold: Bild beim Goldschatz der Deutschen in New York
Ralf Schuler, 06.03.2012, Bild

http://www.bild.de/geld/wirtschaft/edelmetalle-gold/bild-beim-gold-schat...

Bundesrechnungshof fordert Zählung der deutschen Goldreserven - Goldreporter, Bild

Der Verbleib der deutschen Goldbestände war zuletzt wiederholt Gegenstand der Berichterstattung in der Publikumspresse. Nun haben sich Deutschlands staatliche Buchprüfer kritisch zu Wort gemeldet.

Der Verbleib der deutschen Goldreserven beschäftigt nun auch den Bundesrechnungshof. Laut Bild.de sieht der Bilanzrechtler Prof. Jörg Baetge schwere Verstöße seitens der Deutschen Bundesbank, die für die Verwaltung des deutschen Goldschatzes zuständig ist.

Bundesrechnungshof fordert Zählung der deutschen Goldreserven
Samstag, 19. November 2011, 8:00 - Goldreporter

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