Karl Schiller

Gabriels Bankenkritik: My little sweet, bad, bad Bank - FAZ

Frechen, diebischen Zerstörungs-Sozialdemokraten sei gesagt:

"Es gibt aber auch für mich Grenzen - diese sind gegeben, wenn ich der auf meinem Amt beruhenden Verantwortung diesem Staat und seinen Bürgern gegenüber nicht mehr gerecht werden kann, weil ich nicht unterstützt bzw sogar daran gehindert werde." "Ich bin nicht bereit, eine Politik zu unterstützen, die nach außen den Eindruck erweckt, die Regierung lebe nach dem Motto: "Nach uns die Sintflut." - Die Sintflut, genauer die Schulden-Sintflut: IST JETZT. - Karl Schiller, 1972.

Frechen Sozialdemokraten möglichst täglich vorzulesen:

Die Welt auf Pump: Reißen uns die Schulden in den Abgrund? - SWR, ARD

Schulden-Sozialist Gabriel: "Euro-Vertrag ist eine Lebenslüge" - RP

Schulden-Partei-Funktionär und Vorsitzender von staats-dauerbesetzender, ideologisch haupt-desasterverantwortlichen Partei kritisiert Stabilitätspakt für den Euro als wirklichkeitsfremd. Zur Lösung der Währungskrise empfiehlt er deshalb vor allem, die Banken stärker an die Kandare zu nehmen. Auch einen Austritt Griechenlands aus dem Euro schließt er nicht aus.

"Kuckucksuhren" und "Standortkosten" - "Den Früchten des deutschen Fleisses setzte die EU ein Ende"

Heinrich Heine schrieb mit bewegenden Worten über Hunger und Not deutscher Auswanderer. Aber unsere Altvorderen schnitzten Kuckucksuhren und tauschten sie im Ausland gegen Lebensmittel: Exporte überwanden die Kargheit deutschen Bodens.
Export ist in Deutschland oekonomische Grundstruktur und Staatsraison, und wer dies politisch ändern will, will uns in die Zeit Heinrich Heines zurückschicken.

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