Kettenreaktion

Die Zeitbomben nach der Euro-Krise - NZZ

Drei Themen könnten nach der Euro-Krise die Kapitalmärkte bald durcheinanderwirbeln. Neben dem Konflikt Iran–Israel und der demographischen Zeitbombe in Japan dürften die Einflussverschiebungen in der amerikanischen Gesellschaft nicht unterschätzt werden, warnen Leo Schrutt und David Hanschke von Parkside Invest.

16. November 2011, 09:47, NZZ Online
Die Zeitbomben nach der Euro-Krise
Wo die nächsten grossen Krisenherde für Investoren lauern

Risiko Ausfallversicherung: Die unbekannte Gefahr für die Banken - Handelsblatt

"Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Griechenland unter seiner Schuldenlast zusammenbricht. Oder anders ausgedrückt: bis die Politik einräumt, dass ein Schuldenschnitt unvermeidlich ist. Selbst Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble spricht inzwischen unverblümt von der Pleite. Eine dauerhafte Lösung sei nur mit einer „Reduzierung der griechischen Gesamtverschuldung“ möglich, sagt er.
Experten gehen davon aus, dass die Gläubiger, also mehrheitlich die Banken, im Falle eines Schuldenschnitts auf mehr als 60 Prozent ihrer Forderungen verzichten müssen.

"The euro should not exist" - Germany and Greece flirt with mutual assured destruction - Telegraph

"The euro should not exist," said Stephane Deo from UBS. It creates more costs than benefits for the weak. Its "dysfunctional nature" was disguised by a credit bubble. The error is now "painfully obvious".

My solution - like that of Hans-Olaf Henkel, the ex-head of Germany's industry federation (BDI) - is to split EMU into two blocs, with France leading a Latin Union that keeps the euro. This bloc would devalue but not by 60pc, yet uphold its euro debts intact. The risk of default and banking crises would decrease, not increase.

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