Korporatismus

Die Rückkehr korporatistischer Oligopole zulasten der Bürger und des Mittelstandes: Das geheime Gemauschel der Telekom mit der Politik - Wirtschaftswoche

"Die Politik dreht die Liberalisierung zurück. Denn weniger Wettbewerb und mehr Macht - insbesondere für die Telekom - sollen die Preise im Web steigen lassen, damit sich Milliardeninvestitionen in Glasfasernetze lohnen."

08.05.2013 Wirtschaftswoche: Liberalisierung wird zurückgedreht: Das geheime Gemauschel der Telekom mit der Politik, von Jürgen Berke und Thomas Kuhn

Bankrott der Energiewenden-Planwirtschaft: Die teuren Subventionen erweisen sich als nutzlos - Welt

"Ob Solar oder Biosprit, die Politik hat Milliarden in die deutsche Ökoenergie-Industrie gepumpt. Nun zeigt sich, dass sich beide Branchen auflösen – und sich die Hoffnungen nicht erfüllt haben."

02.05.2013 Welt: Energiewende: Die teuren Subventionen erweisen sich als nutzlos, von Daniel Wetzel

http://www.welt.de/wirtschaft/article115774347/Die-teuren-Subventionen-e...

Seit Ausbruch der Finanzkrise steigt Einfluss des Staates: Zu Lasten der Bürger, deren Chancen und Rechten, weltweit zu Lasten der Ärmsten der Armen - LI

Edmund Phelps: Kontinentaler Korporatismus Grund für schwache Performance und hohe Arbeitslosigkeit in Europa - Standard

"Wenn Sie den wichtigsten Grund für die schwache Performance und die hohe Arbeitslosigkeit in Europa ausmachen wollen, dann ist die Wurzel der kontinentale Korporatismus. Über Jahre ist Europa damit davongekommen, weil man sich neue Technologien aus den USA borgen konnte und damit produktiver wurde. Doch ab 1998 ist die Produktivität in Italien oder Frankreich nicht mehr gestiegen. Die Länder konnten nur ihren Wohlstand erhöhen, indem sie sich verschuldeten":

Edmund Phelps: "Thatchers Reformen in Europa akut benötigt"
12.04.2013, 18:42, von Lukas Sustala, Standard

"Rheinischer Kapitalismus"

"Der Begriff „rheinischer Kapitalismus“ ist zur Abgrenzung von dem „angelsächsischen“ Modell sehr beliebt geworden, aber auch den Erklärungsgehalt dieses Begriffes sollte man nicht übertreiben. Wenn damit kooperative Elemente und eine besondere Verzahnung von staatlicher Wirtschaftspolitik, Verbänden, Gewerkschaften und Privatwirtschaft gemeint ist, dann bezeichnet dieser Begriff im Grunde nur die deutsche Ausprägung des „kooperativen Kapitalismus“ (Eichengreen), der für alle westlichen Industrienationen nach dem Zweiten Weltkrieg kennzeichnend war.

Verdacht auf Bestechlichkeit: Zypern-Präsident bekam von Bank 5,8 Millionen Dollar geschenkt - DWN

"In Zypern und Griechenland herrscht Empörung über immer neuen Enthüllungen über die lokalen Politiker. Sie haben Millionen von den Banken geschenkt bekommen, in Form von gelöschten Krediten. Allen voran hat sich offenbar der ehemalige Staatspräsident Vassiliou bedient."

31.03.2013 DWN: Zypern: Zypern-Präsident bekam von Bank 5,8 Millionen Dollar geschenkt

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/31/zypern-praesident-...

Haircut mal anders: Zyperns Banken sollen Politikern Millionen geschenkt haben - Spiegel

"Wie konnte Zyperns Bankensektor scheitern und das Land an den Abgrund bringen? Eine jetzt veröffentlichte Liste nährt einen brisanten Verdacht. Demnach erhielten Politiker und mit ihnen verbandelte Unternehmen Kredite in Millionenhöhe - und mussten sie nur zum Teil oder gar nicht zurückzahlen."

30.03.2013 Spiegel: Krediterlass: Zyperns Banken sollen Politikern Millionen geschenkt haben, von Georgios Christidis, Thessaloniki

Die Deutschland-AG ist wieder da - Tagesspiegel

"Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, aber alles andere als im Verborgenen, hat sich das Verhältnis zwischen der deutschen Exportwirtschaft und dem diplomatischen Dienst in den vergangenen 25 Jahren grundlegend geändert. Aus dem wechselseitigen Nichtbeachten außer in Notsituationen ist ein geradezu inniges Verhältnis geworden. Das Auswärtige Amt und die 230 diplomatischen Vertretungen der Bundesrepublik weltweit betrachten sich zunehmend als Dienstleister der Außenwirtschaft":

Staatssozialismus: Wettbewerb der Gauner - Der Weg zum Idealstaat - AchGut

"In westlichen Demokratien etablierte Parteien existieren nur deshalb, weil sie einem sehr kleinen, aber desto fleißiger und produktiver arbeitenden Bevölkerungsanteil mehr als die Hälfte ihres Erwirtschafteten rauben (nur 10 % der Arbeitenden generieren 50 % der Steuereinnahmen) und einer breiten Masse zuschustern (nachdem sie vorher ihren eigenen großzügigen Anteil abgezwackt haben versteht sich), die entweder nicht arbeitet oder mit vom Staat geschaffenen sinnlosen Scheinbeschäftigungen bei Laune gehalten wird.

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