Die 17 Staats- und Regierungschefs der Euro-Gruppe haben ihre in der Nacht zum Freitag verbreitete Schlusserklärung am Mittag geändert. Bulgarien, Dänemark, Lettland, Litauen, Polen und Rumänien erklären nicht mehr ihre Absicht, dem neuen zwischenstaatlichen Vertrag für mehr Haushaltsdisziplin beizutreten. Stattdessen erklärten diese Regierungen ebenso wie Ungarn, Tschechien und Schweden, sie könnten sich dem Vertrag nach Beratungen in den nationalen Parlamente anschliessen, so cash.ch
EU-Gipfel/Schlusserklärung geändert - Neun erwägen Unterschrift
09.12.2011 13:32
Alle Leserkommentare