Marktorientierte Staatswirtschaft

Wohlstand für Funktionäre, Armut für den Rest: "Steuererhöhungen: Deutschland wird Krisenland!" - Godmode Trader, BMF, bpb

Zuckerkrise wegen Ökosprit und Quoten: EU-Staatsdirigismus stürzt Mittelständler in die Pleite - Welt, IZZ

Geschäfte unter Staatssozialisten: Öko-Staatswirtschaftsführer kauft Schloss von Medien-Staatwirtschafts-Profiteur...

Geschäfte unter Staatssozialisten: Öko-Staatswirtschaftsführer kauft Schloss von Medien-Staatwirtschafts-Profiteur... Während die teilmarktwirtschaftliche Staatswirtschaftsordnung, die wir sehen, derart bürgerauspressende Figuren produziert, haben "Antikapitalisten" nichts besseres zu tun, als die Restbestände echter Bürgerlichkeit und Freier Marktwirtschaft zu diffamieren, Zeitzeichen das. Welcome to the Freiland-DDR:

Es wird wieder "bis zum letzten Tropfen gekämpft"

"Wolf Achim Wiegand, Freie-Wähler-Landeschef in Hamburg": "Portugal und Griechenland sind die schwächsten Glieder der europäischen Kette, deswegen sind sie die Ersten - nach dem Willen der Kommission ist dies aber nur der Anfang; auch Deutschland wird noch drankommen!" Freie Wähler treten nach Wiegands Worten für eine effiziente und moderne Daseinsvorsorge in öffentlicher Hand ein. Eine Privatisierung der Wasserversorgung sei mit der neuen Bürgerpartei nicht zu machen: "Wir werden bis zum letzten Tropfen um das Allgemeingut Wasser kämpfen".

Automobile Staatwirtschaft: Französischer Pleiteladen soll deutschen Pleiteladen kaufen - Wirtschaftswoche

"Es ist ein Beispiel für französischen Staatsdirigismus: Das Umfeld des Präsidenten Hollande hat Angst vor der Dominanz des deutschen Autobauers Volkswagen. Und fordert prompt von PSA, mit Opel zu fusionieren." "Ziel sei es, ein Gegengewicht zu Europas größtem Autobauer Volkswagen zu schaffen." "Nur eine Annäherung von PSA und Opel könne das verhindert. Unklar ist allerdings, mit welchen Mitteln PSA das tun soll":

Französische Regierung: PSA Peugeot Citroën soll Opel kaufen
07.01.2013, Wirtschaftswoche

Postwestdeutschland: Im Bundestag nicht eine Partei der Sozialen Marktwirtschaft vertreten

Berliner Republik, Antisoziale Staatswirtschaft: "Millionen von Menschen bekommen Post vom Stromlieferanten... Massive Preiserhöhungen, Staatsanteil weit über 50%. Hmmmm, und die 14,6 % der Ex-FDP Wähler? -,- ja, liebe Wähler, die FDP hat 2009 auf ihrem Parteitag das EEG jubelnd angenommen. Vergesst nicht, danke zu sagen! Soziale Marktwirtschaft nach Erhard verbietet jeden Eingriff in Preis- und Mengenbildung. Daraus folgt, dass im Bundestag nicht eine Partei der sozialen Marktwirtschaft vertreten ist. Vielleicht liebe Bürger, wäre es klug, den Allerwertesten mal hoch zu bekommen..."

Ausbeutungswirtschaftslehre: Wenn Sie viel verdienen wollen, sollten Sie sich Richtung Staats-, Funktionärs- und Lobbywirtschaft orientieren - Welt

Kurzeinführung in die Ausbeutungswirtschaftslehre: Wenn Sie viel verdienen wollen, sollten Sie sich Richtung Staats-, Funktionärs- und Lobbywirtschaft orientieren. Werden Sie auf keinen Fall direkt produktiv tätig. Orientieren Sie sich Richtung Fiktiv- und Illusionswirtschaft. Lassen Sie die Finger von politisch unbeeinflussten Bereichen, insbesondere von Branchen ausserhalb des Staatswirtschaftssektors und solchen ohne Lobby-Schutz. Machen Sie sich nicht selbstständig. Gründen Sie keine Unternehmen:

Status Quo ist keine Marktwirtschaft

"Der status quo ist keine freie Marktwirtschaft, der diesen Namen verdienen würde. Bei Staatsquoten von 40% und mehr kann kaum davon gesprochen werden, dass die Wirtschaft frei ist. Der gänzliche Einfluss des Staates bemisst sich auf 60 – 70%, wenn man zu den direkten Steuern, auch Sozialabgaben, indirekte Steuern, verpflichtende Mitgliedschaften (IHK-Pflichtmitgliedschaft) und Abgaben (GEZ) betrachtet. Dies bedeutet, dass von jedem verdienten Euro nur über etwa 30 - 40 Cent frei verfügt werden kann."

Regierungsnaher Konzernfunktionär warnt vor Ende des Euro und "Rückfall ins Jahr 1945" - Süddeutsche, Focus

"Mit einem eindringlichen Appell hat Roland Koch, Vorstandschef des Dienstleistungs- und Baukonzerns Bilfinger-Berger, vor einem Scheitern der gemeinsamen Währung gewarnt. Ein Zerstören des Euro würde das Zusammenwachsen Europas auf Null stellen, sagte Koch der „Süddeutschen Zeitung“ vom Freitag. „Null ist aber nicht 1990. Null ist 1945.“ Er würde deshalb „dringend davon abraten“, auszuprobieren, was passiert, wenn Griechenland die Währungsunion verlässt. „Wenn der erste Staat aus dem Euro aussteigt, beginnt die Diskussion und Spekulation über den nächsten.“"

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