Mehr Staat

Postwestdeutschland: Das "bürgerliche Lager" wird zunehmend zur Fiktion - Welt

"Weit davon entfernt, durch die gesellschaftliche Entwicklung überflüssig geworden zu sein, wird ein mutiger Liberalismus dringend gebraucht. Das gilt umso mehr, als etatistische und “volksgemeinschaftliche” Traditionen in der deutschen Gesellschaft noch immer tief verwurzelt sind. Nötig ist gar ein neuer historischer liberaler Aufbruch, der weit über die Grenzen der siechen und auf ihre eigene Pöstchenwirtschaft fixierten FDP hinaus erfolgen muss. [Ganz sicher sogar] wird er als dissidente Bewegung außerhalb der Parlamente beginnen müssen":

Euro-Krise: Amerikanische Großkonzerne fliehen aus Südeuropa - Spiegel, WSJ

"Alcoa, Kimberly-Clark, Merck: Auf breiter Front treten internationale Großkonzerne den Rückzug aus Südeuropa an. Wegen der Dauer-Rezession ist dort die Nachfrage zu stark gesunken. Immer mehr Manager fürchten zudem um die Stabilität der Region":

Euro-Krise: Amerikanische Großkonzerne fliehen aus Südeuropa
05.12.2012, von Deborah Ball und Vanessa Fuhrmanns, Wall Street Journal Deutschland, Spiegel

Status Quo ist keine Marktwirtschaft

"Der status quo ist keine freie Marktwirtschaft, der diesen Namen verdienen würde. Bei Staatsquoten von 40% und mehr kann kaum davon gesprochen werden, dass die Wirtschaft frei ist. Der gänzliche Einfluss des Staates bemisst sich auf 60 – 70%, wenn man zu den direkten Steuern, auch Sozialabgaben, indirekte Steuern, verpflichtende Mitgliedschaften (IHK-Pflichtmitgliedschaft) und Abgaben (GEZ) betrachtet. Dies bedeutet, dass von jedem verdienten Euro nur über etwa 30 - 40 Cent frei verfügt werden kann."

Der Letzte macht das Licht aus: Die letzte Glühbirne – ein Warnlicht - ZDF heute

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