Obrigkeitssozialismus

Frechen, diebischen Zerstörungs-Sozialdemokraten sei gesagt:

"Es gibt aber auch für mich Grenzen - diese sind gegeben, wenn ich der auf meinem Amt beruhenden Verantwortung diesem Staat und seinen Bürgern gegenüber nicht mehr gerecht werden kann, weil ich nicht unterstützt bzw sogar daran gehindert werde." "Ich bin nicht bereit, eine Politik zu unterstützen, die nach außen den Eindruck erweckt, die Regierung lebe nach dem Motto: "Nach uns die Sintflut." - Die Sintflut, genauer die Schulden-Sintflut: IST JETZT. - Karl Schiller, 1972.

Frechen Sozialdemokraten möglichst täglich vorzulesen:

Feminismus: Lasst die Familien endlich leben, wie sie wollen! - Welt

Feministinnen empören sich über Kristina Schröders neues Buch. Das ist entlarvend, denn im Kern lautet ihre Botschaft, dass jeder nach seine Fasson glücklich werden möge. [...]

Der Staat ist nicht zur Erziehung seiner Bürger da

[...] Es ist entlarvend, dass ein solcher liberaler Ansatz hierzulande so viel Empörung auslöst. Schröder ist verbal verprügelt worden, wie schon lange niemand mehr, der nicht gelogen oder abgeschrieben hat. Vom Marsch in die frauenpolitische Steinzeit ist die Rede. Von überkommenen Familienmodellen. [...]

Ackermann will noch mehr Zentralzugriffsbürokratie - Bild, Welt

Ein Sprecher des obrigkeitssozialistischen, bürgerauspressenden Ausbeutungskartells aus Politik und Banken, also der inzwischen völlig nutzlosen, leistungslosen, überflüssigen, saugraubenden bürgerschädlichen Bürokratische Klasse, fordert noch mehr Zentralzugriffsbürokratie, also noch mehr Rechte für Raubfunktionäre und deren Saugmanagerfreunde:

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