Occupy Wall Street

Lenin hasste "kleinbürgerliche Anarchisten"

[...] Damit soll zart angedeutet werden, dass etwas, was Lenin schlecht fand, nicht ganz verkehrt sein kann. Wahrscheinlich ist gerade das, was Herrn Lenin zum Schreien, Spucken und Schimpfen brachte, etwas, das wir schätzen sollten. Geduld! Wir kommen sofort zu den Muppets. Nun trieb Lenin nichts so sehr an den Rand eines Herzinfarktes wie der „kleinbürgerliche Anarchismus“. Die „kleinbürgerlichen Anarchisten“ hasste er noch mehr als die Großbourgeoisie.

Widerstand oder Party und Medienspektakel?

"Die Weltwoche errechnete, dass auf jeden Züricher Occupy-Demonstranten 14 Artikel in der Schweizer Presse kamen. In Deutschland dürfte das Verhältnis ähnlich sein. 

Es gibt einen fundamentalen Unterschied zwischen den Menschen auf dem Tahrir-Platz oder den Leipziger Montagsdemonstranten von 1989 und den Krawalltouristen in Gorleben oder Stuttgart. Es ist der Unterschied zwischen Widerstand und Party. "

"What the U.S. government really needs is a private-equity guy in the White House" ? - The Daily Beast

"In Europe these days, the answer to fiscal crisis is to put a technocrat in charge. But I think you’d agree with me, dear Ted, that what the U.S. government really needs is a private-equity guy in the White House."

Niall Ferguson Endorses Mitt Romney for President
Nov 28, 2011 12:00 AM EST, by Niall Ferguson
From the Tea Party to Occupy Wall Street, America is angry at elites. But Mitt Romney’s business success makes him the best candidate by far.

Der Staat spekuliert gegen seine Bürger - Wirtschaftswoche

Inzwischen vergeht kein Tag ohne neue Vorschläge zur Rettung der Welt vor dem finanziellen Kollaps. Danach bemühen die Medien sich ganz schnell, sie zu interpretieren, bevor Politiker und Banker wieder etwas Neues vorschlagen. Erkenntniswert? Tendenz gegen Null. Worum es wirklich geht, hat der Philosoph Peter Sloterdijk schon vor einem Jahr so formuliert: „Die meisten heutigen Staaten spekulieren, durch keine Krise belehrt, auf die Passivität ihrer Bürger.“ Wenn sie sich da mal nicht irren. [...]

Noch friedliche Proteste

Finanzkrise: „Der Staat hat den Gesellschaftsvertrag gebrochen“ - DMN

Die westlichen Demokratien beruhen auf einem einfachen Vertrag. Staat und Bürger haben vereinbart: Die Bürger zahlen Steuern, der Staat verwendet das Geld für Sozialsysteme und Renten. Diese Vereinbarung wurde vom Staat gebrochen, weil er mit dem Geld die Banken rettet. Daher werden die Sozialsysteme geschliffen und die Bürger müssen zehn Jahre länger arbeiten. Dieser Zustand ist unhaltbar, sagt die Asset Managerin Pippa Malmgren im Interview mit den Deutschen Mittelstands Nachrichten.

Ein Lehrstück über das Verhältnis deutscher Medien zu Protestbewegungen

Die Ron Paul Revolution/frühe Tea Party (liberale Bewegung) wird komplett und konsequent ignoriert. Die späte Tea Party (konservative Bewegung) wird, solange es geht, ignoriert und dann verzerrt dargestellt. Die Occupy-Bewegung (linke Bewegung) wird euphorisch begrüßt und dann groß geschrieben, bevor die erste Demo beginnt ;-) - Kalle Kappner

"Anonymous" macht Kampfansage: "Game over, Wall Street!" - n-tv

Das wohl mächtigste Hacker-Netzwerk der Welt, "Anonymous", schließt sich offiziell der Bewegung "Occupy Wall Street" an. Sie könnte den Demonstranten als digitale Eingreiftruppe mit extrem großer Schlagkraft zur Seite stehen.

Donnerstag, 13. Oktober 2011

"Anonymous" macht Kampfansage
"Game over, Wall Street!"
von Sebastian Schöbel

http://www.n-tv.de/politik/Game-over-Wall-Street-article4516131.html

"Occupy Frankfurt" legt folgende Ziele vor

"Occupy Wall Street" in Deutschland legt folgende Ziele vor, die wir hier unkommentiert dokumentieren:

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[Update] "Occupy Frankfurt" hat jetzt folgende Ziele:

Unsere Ziele

Protestbewegung: Amerikas Mittelschicht wehrt sich gegen Bankenmacht - Welt

"Banks got bailed out, we got sold out": Tausende US-Amerikaner gehen auf die Straße und protestieren gegen Arbeitslosigkeit und die Macht der Wall Street. Sie sind enttäuscht vom Staat.

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