Ökonomen

Allerhöchste Eisenbahn: In der Euro-Schulden-Wirtschafts-Krise bröckelt das Bürgervertrauen - Die Presse

"Die Politikerin stellt sich über den Markt, erklärt Geldverbrennen zum „guten Geschäft“, und die Bürger glauben es auch noch – weil Märkte ja per se böse sind und Politiker gut – richtig? Falsch. Dieser Glaube bröckelt. Und mit jedem Tag, an dem die Euro-Schulden-Wirtschafts-Krise nicht gelöst wird, bröckelt er ein bisschen weiter. Am Anfang waren es nur manche Ökonomen. Dann waren es mehr Ökonomen. Später die ersten Bürger":

Allerhöchste Eisenbahn: Die Griechenland-Hilfsgelder könnten nie zurückkommen? Welch Überraschung
08.08.2012, von Nikolaus Jilch, Die Presse

Überschuldungskrisen-Debatte: Die 95%-Dominanz der Propaganda

Schon immer haben Interessengruppen, insbesondere die jeweilige Herrscherkaste, versucht, die Bevölkerung durch Propaganda zu überreden, zu täuschen, zum Stillhalten zu bewegen oder zur Unterstützung bestimmter Vorhaben; das letztliche Ziel war hierbei letztlich immer das Stehlen und Knechten. In früheren Zeiten wurde dies auf vergleichsweise primitive Weise gemacht, die Herrscher haben z.B. einfach alle Widerreden verboten und die eigene Agitation durch Herolde, Schulpläne, Medien oder Propagandaministerien verbreitet.

Darf man sich den „Grexit" ausmalen? Ein Briefwechsel - FAZ

"Unser Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 27. Mai über den „Grexit", den Austritt Griechenlands aus dem Euroraum hat viele Reaktionen provoziert - unter anderem eine Kolumne von Thomas Straubhaar, Chef des HWWI, auf stern.de. Straubhaar misstraut zutiefst den Austrittsüberlegungen der Ökonomen und nennt sie „unverantwortlich".

Schäuble spaltet, wie schon Bismarck 1879

‎"Schäuble spaltet die deutschen Liberalen – wie schon Bismarck 1879 – programmatisch an ihrer schwächsten Stelle: bei ihrem unreflektierten Verhältnis zur „politischen Einigung“, d.h., Zentralisierung. Die Nationalliberalen hielten 1879 dem Kanzler der Einheit die Treue und stimmten für die Schutzzölle, die dem Reich mehr Einnahmen und Macht verschaffen sollten. Der Wirtschaftsflügel um Eugen Richter dagegen gründete die liberale Fortschrittspartei und blieb seinem Bekenntnis zur Marktwirtschaft treu.

Ökonomenzunft: Überschuldungkrise trennt die Spreu vom Weizen

Die Überschuldungkrise ist zumindest in einer Hinsicht ein echte Glücksfall für die Menschen: Sie bewirkt nämlich, dass eine Vielzahl von Leute, u.a. die sog. "Ökonomen", Farbe bekennen (müssen). Und zwar, ob sie auf der Seite der normalen Menschen stehen oder auf der Seite von Ausbeutungssyndikaten, insbes. der Politkaste sowie der Finanzbranche.

Genau das tun viele von ihnen gerade die Tage, u.a. solche Pseudoökonomen wie der Chef des Sachverständigenrats ("Wirtschaftsweise", besser: Propagandaleute der Politkader, von denen sie ja auch berufen werden), Wolfgang Franz.

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