"Ob Solar oder Biosprit, die Politik hat Milliarden in die deutsche Ökoenergie-Industrie gepumpt. Nun zeigt sich, dass sich beide Branchen auflösen – und sich die Hoffnungen nicht erfüllt haben."
02.05.2013 Welt: Energiewende: Die teuren Subventionen erweisen sich als nutzlos, von Daniel Wetzel
"Mecklenburg-Vorpommern speist schon 80 Prozent Wind- und Solarstrom ins Netz. Um es stabil zu halten, baut der Versorger Wemag jetzt eine Lithium-Ionen-Batterie mit rekordverdächtigen Ausmaßen."
28.04.2013 Welt: Energiewende: Schwerins Ökostrom-Akku, größer als eine Turnhalle, von Daniel Wetzel
"Die Ökostrom-Umlage belastet die Verbraucher. Mit einer Strompreisbremse wollte Umweltminister Altmaier den Kostenanstieg deckeln. Doch er scheiterte bei Gesprächen mit den Ländern."
20.04.2013 Welt: Energieversorgung: Kanzleramt besiegelt Ende der Strompreisbremse
"Renewables have had virtually no effect on CO2 emissions"
"So rapid is the growth, indeed, that the IEA expects coal to supplant oil as the world's most-used energy source in 2017 on current trends."
19.04.2013 The Register [GBR]: The fast-growing energy source set to replace oil: Yes, it's COAL
"Hauptsache "öko"? Schaden an der Natur bei der Produktion von Ökostrom wird im Zeichen der Energiewende anscheinend billigend in Kauf genommen. Berichtet wird darüber in den Medien jedoch kaum."
04.04.2013 Welt: "Maxeiner & Miersch": Die verheimlichte Zerstörungskraft des Öko-Wahns, von Dirk Maxeiner und Michael Miersch
"Von Megaprojekten, die im Namen des Klimaschutzes den Lebensraum von Mensch und Tier zerstören berichtet die Dokumentation "Climate Crimes - Die Akte Klima", "das schmutzige Geschäft mit dem Umweltschutz":
Der "Umstieg auf erneuerbare Energiequellen schafft mehr Probleme, als er löst. Die EU fordert daher ein Ende nationaler Förderungen für grünen Strom": ""Die erneuerbaren Energieträger müssen wettbewerbsfähig werden", sagt Philip Lowe, Generaldirektor für Energie in der EU-Kommission." "Da der subventionierte Ökostrom im Netz immer Vorrang hat, werden andere Kraftwerke unrentabel. Gleichzeitig bringen die unberechenbaren Wind- und Solaranlagen die Netze an ihre Belastungsgrenzen – auch außerhalb Deutschlands.
"Damit Wettbewerb entsteht, müssen nicht nur die faktisch abgeschotteten nationalen Märkte für ausländische Konkurrenten geöffnet und das Stromleitungsnetz ausgebaut werden. Wettbewerb kann es zudem nur geben, wenn jeder Versorger seinen Strompreis frei kalkulieren und anbieten kann. Daran fehlt es, auch in Deutschland: Zum einen hat unser Staat geregelt, dass alle Versorger allen Produzenten von Solar- oder Windstrom jeweils denselben Abnahmepreis zahlen müssen. Wettbewerb ist so unmöglich.
"Umweltminister Altmaier will die Förderkosten beim Ökostrom begrenzen. Hersteller, Verkäufer, Installateure, Landwirte und Hausbesitzer sind alarmiert: Sie sind in Sorge, ihnen könnte der Stoff ausgehen."
29.01.2013 FAZ: Energiewende: An der Nadel, von Andreas Mihm
Droht jetzt aussaugenden Grün-Staazis und Berlin-Staatsspießern die Enttarnung? Teile der nicht-Ausbeutungsfunktionärs-dominierten Rest-Presse widmen sich seit neuestem häufiger dem Grünideologisch-ökoindustriellen Komplex:
Fünf Lehren aus dem Solar-Debakel
28.01.2013, 18:18, von Von Florian Bamberg, Wall Street Journal
"Henry Hazlitt scheint selbst überrascht gewesen sein, dass Herbert Spencer in seinem 1884 erschienen Buch nicht durch das Wachstum des Staates, seine ausgreifende Zuständigkeit und die autoritären
"In den Restaurants der EU-Staaten darf künftig kein offenes Olivenöl mehr auf den Tischen stehen", berichtet die Rheinische Post". "Ein entsprechendes Verbot der EU-Kommission werde vom 1.
In der Europäischen Zentralbank (EZB) wachse "die Sorge" vor dem am 11. Juni anstehenden Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum s.g. "Euro-Rettungsschirm" (ESM), berichtet die "Bild"-Zeitung.
"Nachdem Frankreichs Präsident für seine Filmrolle nur Spott geerntet hat, zeigt sich Hollande nun tatkräftig: Das Land habe wesentliche Reformen eingeleitet.
"Auf ihrem Bundesparteitag am vergangenen Wochenende stimmten die Piraten dafür, die Forderung nach bundesweiten Volksentscheiden ins Wahlprogramm zu übernehmen.
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