"Gerd Habermann hat Leopold Kohrs Plädoyer für die kleine Einheit mit sehr viel Sympathie gelesen. Er sieht mit dem Buch ein hervorragendes Gegengewicht zum Kult des Kolossalen gesetzt, der in Politik und Wirtschaft immer mehr den Menschen als Maß aller Dinge verdränge. Kohrs leuchtendes Vorbild ist dabei natürlich die Schweiz, wie wir von Habermann erfahren, sein stärkstes Argument ist das Gesetz des abnehmenden Grenznutzens, das Habermann so erklärt: Je größer die Staaten, desto größer auch die Katastrophen.
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