Politik

Völlig unerwartet: The Wordwide Zentralbankweb is broke - DWN

"Wir brauchen keine Notenbanken" - n-tv

Überkommene Staatsidee: Bisherige Staaten scheitern angeblich an Institutionen - Welt

"Seit Generationen zerbricht man sich in Wissenschaft und Politik den Kopf darüber, warum im Verlauf der Geschichte einige Kulturen untergingen, andere hingegen aufstiegen oder gar die Welt dominierten. Normalerweise werden dafür vielerlei Gründen angeführt, doch Daron Acemoglu und James Robinsons neues Buch "Warum Nationen scheitern" überrascht mit der These, dass nur ein Faktor entscheidet: "Institutionen bestimmen, ob Nationen erfolgreich sind oder nicht".

„dass wir alle im Schnitt ein bisschen glücklicher werden“

Frau Weisband macht in diesem Artikel zwei Aussagen über Politik, die aufgrund ihrer Fundamentalität eine Kommentierung verdienen:

1. Der eigentliche Zweck von Politik sei „dass wir alle im Schnitt ein bisschen glücklicher werden“

Ist das wirklich der Zweck von Politik? Oder zumindest ein möglicher, legitimer Zweck? Und, wenn ja, welche Einschränkungen der Politik muss es geben, was darf überhaupt von der Politik entschieden werden?

Die Luxemburger EU-Kommissarin Reding ist in der FAZ eine besondere Blüte an diesem Strauch

Frau Reding tritt gern mit starken Worten auf. Aber sie verschweigt wichtiges. So die Todsünde des "Europäischen Haftbefehls" (Aufhebung des Auslieferungsverbotes für deutsche Staatsbürger). So die Todsünde, dass die EU-Kommission längst eine eigene bewaffnete Truppe hat, die "Eurogendfor". So die Folgerung des kleinen Einmaleins, dass ein EU-Parlament nach allgemeinen, gleichen und geheimen Wahlen bei 1000 Mitgliedern nur einen einzigen Luxemburger haben würde. Und schliesslich: Warum ist das pro-Kopf-Einkommen in Luxemburg mehr als doppelt so hoch ist wie in Deutschland?

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